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Wie man Elementarteilchen entdeckt

Vom Zyklotron zum LHC - ein Streifzug durch die Welt der Teilchenbeschleuniger

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Dieses Buch erklärt die physikalischen Grundlagen und die Technologien der Elementarteilchenforschung und beschreibt allgemeinverständlich Teilchenbeschleuniger und -detektoren sowie ihr Zusammenspiel. An einigen Meilensteinen der Forschung – von der Erzeugung von Transuranen über die Entdeckung exotischer Mesonen bis zum Higgs-Boson – zeigen die Autoren den Weg von der Theorie über das Experiment zum Forschungsergebnis auf. Gravitonen, Higgs-Teilchen, Neutrinos und Quarks – das Interesse an den kleinsten uns bekannten Teilchen ist seit Jahrzehnten ungebrochen und rückt damit auch die Laboratorien in den Blick, die an die Grenzen der Physik vorstoßen: Neben dem größten Experimentierfeld, das wir haben – dem Universum selbst - sind es die gigantischen Maschinen der Elementarteilchenphysik in Großforschungseinrichtungen wie dem CERN und dem DESY. Mit ihnen versuchen Forscher weltweit unter Einsatz extrem hoher Energien Zustände zu simulieren, wie sie zum Beginn unseres Universums kurz nach dem Urknall herrschten. Anschaulich und klar geschrieben richtet sich dieses Buch an alle, die wissen wollen, wie man entdeckt, was die Welt im Innersten zusammenhält.

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Wie man Elementarteilchen entdeckt, Carl Freytag, Wolfgang W. Osterhage

Lingua
Pubblicato
2016
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(In brossura)
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Titolo
Wie man Elementarteilchen entdeckt
Sottotitolo
Vom Zyklotron zum LHC - ein Streifzug durch die Welt der Teilchenbeschleuniger
Lingua
Tedesco
Editore
Springer
Pubblicato
2016
Formato
In brossura
Pagine
256
ISBN10
366249955X
ISBN13
9783662499559
Serie
Descrizione
Dieses Buch erklärt die physikalischen Grundlagen und die Technologien der Elementarteilchenforschung und beschreibt allgemeinverständlich Teilchenbeschleuniger und -detektoren sowie ihr Zusammenspiel. An einigen Meilensteinen der Forschung – von der Erzeugung von Transuranen über die Entdeckung exotischer Mesonen bis zum Higgs-Boson – zeigen die Autoren den Weg von der Theorie über das Experiment zum Forschungsergebnis auf. Gravitonen, Higgs-Teilchen, Neutrinos und Quarks – das Interesse an den kleinsten uns bekannten Teilchen ist seit Jahrzehnten ungebrochen und rückt damit auch die Laboratorien in den Blick, die an die Grenzen der Physik vorstoßen: Neben dem größten Experimentierfeld, das wir haben – dem Universum selbst - sind es die gigantischen Maschinen der Elementarteilchenphysik in Großforschungseinrichtungen wie dem CERN und dem DESY. Mit ihnen versuchen Forscher weltweit unter Einsatz extrem hoher Energien Zustände zu simulieren, wie sie zum Beginn unseres Universums kurz nach dem Urknall herrschten. Anschaulich und klar geschrieben richtet sich dieses Buch an alle, die wissen wollen, wie man entdeckt, was die Welt im Innersten zusammenhält.