Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch Das um 1200 entstandene Nibelungenlied ist eines der großartigsten und schwierigsten Werke der deutschen Literatur des Mittelalters. Es wird hier im Originaltext und einer präzisen Prosaübersetzung, begleitet von einem umfangreichen Kommentar, vorgelegt.
Helmut de Boor Ordine dei libri (cronologico)
Helmut de Boor fu un distinto medievista tedesco la cui erudizione si concentrò principalmente sulla letteratura eroica e sulla filologia del norreno antico e del tedesco. Approfondì lo studio delle saghe e dei poemi epici medievali, dedicando uno sforzo considerevole al Nibelungenlied. La sua prolifica carriera produsse non solo revisioni di testi medievali fondamentali, ma anche un'ampia storia della letteratura tedesca, focalizzandosi sull'alto medioevo e sulla poesia alto-tedesca media. Il rigoroso approccio filologico di de Boor e la sua profonda conoscenza delle tradizioni letterarie medievali lasciarono un segno indelebile negli studi germanici.






Mttelhochdeutsche Grammatik
- 150pagine
- 6 ore di lettura
Das bedeutenste Heldenepos des Spätmittelalters basiert auf Sagen, Märchen und Mythen germanischer Stämme, aber auch auf historischen Ereignissen des 5. Jahrhunderts. Den vollständigen mittelhochdeutschen Text stellt de Boor seiner gelungenen Übertragung zur Seite und öffnet damit dem Leser den Zugang zum Original. Die exemplarische Ausgabe einer großen mittelalterlichen Dichtung.
Geschichte der deutschen Literatur band I.
Von Karl dem Grossen bis zum Beginn der höfischen Dichtung
- 295pagine
- 11 ore di lettura
Die höfische Literatur. Vorbereitung, Blüte, Ausklang 1170-1250
- 464pagine
- 17 ore di lettura
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De Boor/Newalds große deutsche Literaturgeschichte ist seit über zwei Jahrzehnten das Standard-Handbuch zum Gegenstand. Sie verbindet sachliche Information und problemgeschichtliche Orientierung miteinander. Diese Bände bieten dem Studierenden genau das, was er braucht: den Stoff, den die Verfasser in vorbildlicher Form ausbreiten; Kenntnisse, die die Autoren nicht voraussetzen, sondern vermitteln; und dies alles auf den Stand der heutigen Forschung gebracht, in objektiver Auseinandersetzung mit ihr, zugleich aber so, dass der Leser die Summe aus ihr gezogen sieht und ein geschlossenes Bild erhält, außerdem aber Ausgangspunkt und Anstöße für die eigene Arbeit findet.













