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Gianfranco Contini

    Questo filologo e critico letterario italiano si è distinto per un insolito rigore metodologico, applicato sia al suo campo primario che allo studio della letteratura moderna e contemporanea. La sua attenzione si è concentrata sulle sfumature linguistiche e stilistiche, rivelando una notevole cura per i dettagli. Forse è proprio come critico letterario che ha definito più pienamente la sua personalità intellettuale, realizzando interpretazioni penetranti dei maggiori scrittori italiani. Il suo lavoro offre una prospettiva profonda per comprendere l'evoluzione della letteratura italiana e del pensiero critico.

    Oscar Classici - 389: Il fiore-Detto d'amore
    Letteratura italiana delle origini
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    Letteratura dell'Italia unita. 1861-1968
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    Canzoniere
    • Canzoniere

      • 489pagine
      • 18 ore di lettura

      1327 hat Petrarca, wenn wir dem Dichter glauben dürfen, die schöne Laura zum ersten Mal erblickt. Um die schicksalhafte Liebe zu der Fernen, Unerreichbaren kreisen die Gedichte seines »Canzoniere«. Aus ihnen ging die neuzeitliche Lyrik in Europa hervor. Aber kann uns die Liebeslyrik des Dichters aus dem 14. Jahrhundert heute noch unmittelbar ansprechen? Sie kann. Denn Petrarca ist nicht nur der unglücklich Liebende par excellence, sondern er hat auch die Widersprüchlichkeit der Liebe wie kein anderer in Worte gefaßt: Freiheitsbedürfnis und Bindung, Leid und Lust am Leiden. Und der »poeta laureatus«, der lorbeerentflammte Dichter, umwirbt noch eine andere Geliebte, die Dichtung selbst. Was wäre ein Sonett, was wäre eine Kanzone ohne Reim? Indem der Übersetzer Karlheinz Stierle sich in dieser Auswahl der Ordnung des Reims, wenn auch nicht sklavisch, fügt, wird er in einen spannungsreichen Dialog zwischen den Möglichkeiten seiner eigenen Sprache und dem Original gezogen. Durch die Zweisprachigkeit dieser Ausgabe hat der Leser die Möglichkeit, diesen Dialog nachzuvollziehen.

      Canzoniere
      3,8