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Carlos María Domínguez

    23 aprile 1955

    Carlos María Domínguez è uno scrittore la cui narrativa esplora profonde esperienze umane con una voce distintiva. Le sue narrazioni si addentrano in complessi paesaggi emotivi, esaminando spesso le intricate relazioni tra gli individui e il loro ambiente. La prosa di Domínguez è nota per il suo potere evocativo e la sua meticolosa maestria, che attira i lettori in mondi riccamente strutturati. Il suo lavoro affronta costantemente temi come la memoria, l'identità e la perenne ricerca di significato.

    Dom z papieru
    Το χαρτινο σπιτι. To chartino spiti
    Wüste Meere
    Die blinde Küste
    La mujer hablada
    • 2010

      Auf einer winterlichen Landstraße am Rio de la Plata trifft der fünfzigjährige Arturo Balz die junge Tramperin Camboya. Widerwillig nimmt er das Mädchen mit, ohne zu ahnen, daß ihrer beider Geschichte zusammenhängt. Beide fliehen sie vor einem Gestern, das sich ihnen erst erschließt, als sie in einer einsamen Strandhütte am Feuer zu erzählen beginnen, während draußen der Sturm heraufzieht. Arturo schleppt seine Vergangenheit mit sich, die Liebe zu Cecilia, die von Montevideo nach Buenos Aires floh, von einer Diktatur in die nächste, und eines Tages verschwand. Camboya läßt ihre ziellosen Liebschaften hinter sich und kämpft mit dem Märtyrerschatten ihrer Tante – eben jener Cecilia, nach deren spurlosem Verschwinden Arturo sich fast aufgegeben hatte. Im Gespräch tasten sie sich an das Unbegriffene ihres Lebens heran, dem sie an der einsamen Küste ungeschützt ausgesetzt sind. Der argentinische Autor Carlos María Domínguez zeichnet in einer dichten Sprache, die sich an den großen Prosaautoren der Moderne mißt, unvergeßliche, prekäre Charaktere und Lebenswege. Sein Roman erkundet die Möglichkeit von Liebe angesichts der Diktatur und ihrer Folgen.

      Die blinde Küste
    • 2006

      Wüste Meere erzählt Geschichten über die Leerräume des Wassers; einige tauchen an seinen Ufern auf, andere in seinen enormen Weiten und alle konfrontieren den Menschen mit seiner erstuanlichen Natur. Das Meer ist das schmucklose Szenario eines moralischen Treibens, welches das Abenteuer der conditio humanis, das Ausgeliefertsein an seine Stürme, seine Brüderlichkeit und seinen schmerzhaften Tod zum Ausdruck bringt. Carlos María Domínguez Inhalt: - Johnnys Bekenntnis - Der Baum mit Reihern - Mancuso - Die Falle im Sand - Delta - Brände - Eine aufrichtige Unterhaltung

      Wüste Meere
    • 2004

      Bluma, profesorka literatury z Cambridge, z tomikiem poezji w ręku ginie w wypadku. Jej następca znajduje egzemplarz Smugi cienia Conrada, odesłany Blumie z dalekiego Urugwaju. Książka jest dziwnie zniszczona i... oblepiona cementem. Trop wiedzie do Ameryki Południowej...

      Dom z papieru
    • 1998