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Herman Bang

    20 aprile 1857 – 29 gennaio 1912

    Herman Bang fu un romanziere e giornalista danese noto per il suo stile impressionista. Le sue opere presentano spesso un ritratto sensibile delle emozioni umane e della psicologia dei personaggi. Bang catturò magistralmente momenti e stati d'animo fugaci, immergendo i lettori in esperienze profondamente personali. Il suo contributo letterario risiede nell'uso innovativo del linguaggio per creare immagini vivide ed evocative.

    Exzentrische Existenzen. Erzählungen und Reportagen
    Beznadějná pokolení
    Beznadějní
    Ludvigshöhe
    Charlot Dupont
    Gli Iperborei - 199: La casa bianca
    • Gli Iperborei - 199: La casa bianca

      • 144pagine
      • 6 ore di lettura

      Elegante residenza di campagna sull’isola di Als, la casa bianca è la cornice in cui la famiglia del pastore Fritz Hvide trascorre le sue giornate di aristocratico ozio, tra gli spensierati ricevimenti in giardino, i pettegolezzi scambiati nei vapori della lavanderia e l’allegra babilonia delle cucine. Un paradiso perduto di innocenza nella Danimarca decadente di fine Ottocento, che sta cambiando volto sotto i colpi del progresso e delle sconfitte in guerra. Centro e anima della casa è Stella, la moglie del pastore, donna sensibile e sentimentale innamorata della musica e della poesia, soffocata dall’austerità imposta da Fritz. È lei a irradiare grazia e dolcezza, a difendere spazi di sogno e libertà nelle feste improvvisate con i figli e i domestici alle spalle del severo marito, a incantare gli ospiti e la servitù con struggenti canzoni d’amore al pianoforte. Ma la sua è una “gioia dagli occhi tristi”, un’euforia disperata, un’inguaribile malinconia per lo scarto tra desiderio e costrizione, che contamina ogni sprazzo di luce di un čechoviano senso di fine imminente. In un romanzo autobiografico annoverato tra i capolavori della letteratura danese, Herman Bang dipinge con delicato intimismo e un nitido sguardo cinematografico il crepuscolo di un’epoca e insieme un paesaggio dell’anima, quella nostalgia dovuta alla fine di ogni illusione che trova pace solo nell’arte, o nel ricordo, come risuona nel ritornello che accompagna l’intero racconto: Tell me the tales that to me were so dear, long long ago, long long ago .

      Gli Iperborei - 199: La casa bianca
    • Charlot wußte immer die Zeit, wann die Knaben in den verschiedenen Städten aus der Schule kamen. Dann stand er am Fenster und schaute dem Schwarm nach, wie sie mit ihren Büchern heimwärts wanderten. Seine Augen waren so matt, als seien sie erloschen. Immer übermüdet, wird das -Violinwunder- Charlot Dupont vom Vater und einem Impresario durch die Konzertsäle der Welt getrieben. Wo Ermahnungen nicht ausreichen, helfen Püffe mit der geballten Faust gegen das Schlüsselbein nach. Das musikalische Wunderkind ist sieben Jahre alt, als seine Dressur beginnt. Schließlich funktioniert Charlot wie ein Leierkasten. Eines Tages verkauft er seine Violine.

      Charlot Dupont
    • První román výrazného dánského představitele literárního impresionismu vypráví ponurý, dekadentní životní příběh upadajícího rodu a jeho posledního potomka. Román ve své době vzbudil skandál, nebyl však úspěšný, stejně jako pozdější román Faidra (Faedra, 1883).

      Beznadějná pokolení
    • Herman Bangs literarischer Einstieg war bemerkenswert: Mit 25 Jahren hatte er bereits acht Bücher und zahlreiche Feuilletons veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Eltern wurde er Journalist in Kopenhagen, bekannt für seine exzentrische Lebensweise und Homosexualität. Der Band enthält Erzählungen und Reportagen, die Bangs psychologische Scharfsinnigkeit und gesellschaftskritischen Blick zeigen.

      Exzentrische Existenzen. Erzählungen und Reportagen
    • Do rámca vojnových udalostí, odohrávajúcich sa r. 1864, Bang majstrovsky vkomponoval príbeh krehkej učiteľovej dcéry Tiny s jej nešťastnou láskou. Výbuchy diel sa miešajú s výbuchmi ludskej vášne a zanechávajú po sebe iba spustošenie a smrť. Psychologickým ponorom do utrpenia svojich postáv– s pozadím ohnivých kulís – vytvoril Herman Bang román, ktorý je jedným z jeho najkrajších diel.

      Tina
    • Das Ehepaar Katinka und Mathias wohnen im dänischen Nirgendwo. Bang beschreibt Katinkas stummen Schmerz unsentimental und zergliedert ihre Psyche nicht mit vielen Worten, sondern erzählt die Geschichte in knappen Einzelszenen.

      Am Weg
    • Herman Bang – der große dänische Erzähler – ist 1857 als Sohn eines Pfarrers geboren worden. Das Pfarrhaus ist das Paradies seiner Jugend: das weiße Haus. Die Kindheitsjahre verklären sich in seiner Erinnerung zu einer Zeit des schmerzlosen Glücks. Wenn der Roman vom Weißen Haus beginnt, ist wirklich alles weiß: das Haus, die schneebedeckte Landschaft. Die Tapeten sind hell, der Tag ist hell. In der Morgendämmerung beginnt der Roman vom Grauen Haus : graue Schatten fallen auf die Wände, das Mobiliar ist in Laken gehüllt, als wäre alles mit Leichentüchern bedeckt. Man kann Das weiße Haus und Das graue Haus jedes für sich lesen, aber sie gehören zusammen. Sie sind einander so deutlich und so absichtlich entgegengesetzt, so vielfältig aufeinander bezogen, daß man sie als Bild und Gegenbild verstehen muß.

      Das weiße Haus
    • Eine Liebe in Zeiten des Krieges: Herman Bang erzählt die bewegende Geschichte eines jungen Mädchens, das sich angesichts des Sterbens in ein Dickicht aus Konvention und Pflichtgefühl, leidenschaftlicher Sehnsucht und Lebensgier verstrickt. Tine, die Tochter des Küsters auf einer malerischen dänischen Ostseeinsel, ist bei dem jungen Ehepaar Berg ein gern und häufig gesehener Gast. Vor allem mit Frau Berg verbindet sie eine innige Freundschaft. Doch dann bricht jäh der Krieg in die Idylle ein: Tines friedliches Heimatdorf liegt plötzlich am Rand eines Schlachtfelds, Flüchtlinge und Verwundete werden einquartiert, während der Kanonendonner immer näher rückt. Inmitten der spannungsgeladenen Atmosphäre wird sich Tine ihrer lange verdrängten Gefühle für Berg bewusst … Vor dem Hintergrund des deutsch-dänischen Krieges 1864 entfaltet sich eine leise, melancholische Liebesgeschichte, in verhaltenen Gesten und zaghaften Blicken zunächst nur angedeutet. Eindringlich und mit großer stilistischer Feinheit schildert Herman Bang die schmerzhafte Sehnsucht und stumme Verlorenheit seiner Protagonistin.

      Tine