Bereits mit der Veroffentlichung von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues erfolgten Adaptionen des Werkes in anderen Medien wie Musik, Comic oder Film. Auch die weiteren Werke wurden und werden kontinuierlich in anderen Medien verarbeitet. Ebenso lasst sich weltweit eine ungebrochene Aufmerksamkeit und Rezeption samtlicher Werke Remarques beobachten. Die Beitrage dieses Bandes widmen sich diesen Phanomenen. So wird die Verfilmung von Drei Kameraden durch Frank Borzage im Jahre 1938 erstmals intensiv analysiert (Marc Hieger) sowie eine detaillierte Analyse des Romans Der Himmel kennt keine Gunstlinge durchgefuhrt (Barbara Pogonowska). Der Comic Arc de Triomphe von Yang Yilin, Yang Kaili und Bing Lang aus dem Jahr 1998 wird zudem in diesem Band erstmals vollstandig ausserhalb der VR China publiziert und somit einem vollig neuen Publikum zuganglich gemacht.
Ancora adolescenti, Paul Borner e i suoi compagni vengono strappati ai banchi di scuola per essere inviati al fronte delle Fiandre, dove affronteranno una realtà di morte e distruzione. La vita diventerà allora soltanto sopravvivenza, un angoscioso aggrapparsi agli istinti di conservazione e un disperato rinsaldare i vincoli di cameratismo per fugare la paura e trovare reciproco sostegno. Un sostegno che tuttavia si affievolirà sempre più, perché uno dopo l'altro i compagni cadranno e Paul Borner, proprio quando avrà ritrovato la forza di guardare al futuro e l'armistizio sarà imminente, morirà colpito da un'ultima granata, mentre il bollettino militare grottescamente annuncerà: "Niente di nuovo sul fronte occidentale". Pubblicato nel 1929, quasi un decennio dopo la fine della Prima guerra mondiale, questo romanzo-diario uno dei primi best seller del Novecento, anche grazie alla trasposizione cinematografica che ne venne fatta-formula un messaggio pacifista che ai toni vigorosi dell'impegno civile preferisce quelli struggenti della malinconia e che enormemente contribuì alla sua fortuna.
2000 Jahre Nachrichten aus dem Krieg : Technik, Medien, Kunst
440pagine
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Über Krieg berichten Seit über 2000 Jahren gibt es Nachrichten aus dem Krieg. Der Zusammenhang zwischen technologischer Entwicklung und der Veränderung des Bildes vom Krieg stehen im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Bands. Nachrichten aus dem Krieg gibt es seit über 2000 Jahren. In der Antike mit reitenden Boten oder weithin sichtbaren Leuchtzeichen verbreitet, sind Kriegsbilder heute durch Handys und Internet nahezu jederzeit und überall verfügbar. Dieser reich illustrierte Band zeigt in Texten und Bildern, wie technologische Entwicklungen die Bilder vom Krieg und die Strukturen und Inhalte der Kriegsberichterstattung verändert haben. Namhafte AutorInnen behandeln historische Themen und die aktuelle politische Bedeutung medialer Kommunikation. Neben historischen Themen geht es ihnen um die aktuelle politische Bedeutung medialer Kommunikation. An technischen Geräten, Fotografien, Grafiken und Filmbildern, künstlerischen Installationen, Skulpturen und interaktiven Arbeiten, die sich mit dem Thema Krieg auseinandersetzen, wird sichtbar, wie sich die Bilder vom Krieg durch die Entwicklung der Medien verändert haben. Zusätzlich eröffnen sich durch die Medienkunst unerwartete Perspektiven und ungewöhnliche Assoziationen. »Bilderschlachten« zeigt, dass es niemals objektive Berichte aus dem Krieg gegeben hat, sondern die Nachrichten stets Ziele verfolgen, die über die reine Berichterstattung hinaus gehen. Das reichhaltig ausgestattete Buch ist zugleich offizieller Begleitband der gleichnamigen großen Ausstellung, die aus Anlass des 2000. Jahrestages der »Schlacht im Teutoburger Wald« vom Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, dem European Media Art Festival, dem Museum Industriekultur sowie der Kunsthalle Dominikanerkirche in Osnabrück veranstaltet wird (22. April bis 4. Oktober 2009). André Lindhorst ist Leiter der Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück. Hermann Nöring ist Künstlerischer Leiter des European Media Art Festivals, Osnabrück. Dr. Thomas F. Schneider ist Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenzentrums an der Universität Osnabrück. Rolf Spilker ist Leiter des Museum Industriekultur, Osnabrück.
Jetzt erstmals in einem Band – die wichtigsten Erzählungen und Essays von Erich Maria Remarque, darunter auch bislang unveröffentlichte Texte! Schriftsteller, Theater- und Drehbuchautor, »militanter« Pazifist, die Frauen und das Leben liebender Gentleman, Feind der Nationalsozialisten und Weltbürger wider Willen: Erich Maria Remarque ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, seine Romane sind einer breiten Leserschaft auf der ganzen Welt bekannt. Weniger bekannt, aber darum nicht minder facettenreich, sind die Erzählungen und Essays Remarques, von denen in diesem Band ein Querschnitt durch die gesamte Schaffenszeit des Autors vorgelegt wird. Remarques Kurzprosa ist ein bislang wenig beachteter Teil des Gesamtwerks, der die Themen der großen Romane zum Teil vorwegnimmt oder sie reflektiert. Hier steht Ironisches neben Pathetischem, Preziöses neben Lakonischem, Politisches neben Erotischem. Mit einem kenntnisreichen Nachwort und Erläuterungen des Herausgebers Thomas F. Schneider, zudem bereichert um zwei bisher noch nicht erschienene Erzählungen Remarques, gibt dieser Band einen Einblick in die Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit des Menschen und Schriftstellers Erich Maria Remarque.
Gedanken und Bekenntnisse eines unbequemen Autors, der sich zeitlebens gegen Krieg und Militarismus und für Menschlichkeit und Nächstenliebe engagierte. Die hier veröffentlichten Texte, Interviews, Anmerkungen zu eigenen Werken, Rezensionen und politische Aufsätze geben einen umfassenden Einblick in das Denken Remarques und sind zugleich Spiegel der Geschichte unseres Jahrhunderts.»Ich dachte immer jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.«_ E. M. Remarque_