Bookbot

Gerhard Botz

    14 marzo 1941
    Eine zerstörte Kultur
    Mauthausen und die nationalsozialistische Expansions- und Verfolgungspolitik
    Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
    Wien vom "Anschluss" zum Krieg
    Nationalsozialismus in Wien
    Il "Caso Austria"
    • Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927

      Vorgeschichte - Fotoanalysen - Abläufe - Folgen

      • 200pagine
      • 7 ore di lettura

      Der "Blutige Freitag" am 15. Juli 1927 in Wien markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der österreichischen Geschichte, als Proteste gegen den Freispruch rechtsextremer Gewalttäter eskalierten und zu einem blutigen Konflikt führten. In diesem Buch wird eine detaillierte Chronologie des Ereignisses präsentiert, unterstützt durch über 100 präzise datierte Fotos. Durch statistische Analysen werden Geschichtsmythen und politische Falschaussagen entlarvt, während die Ursachen des Gewaltausbruchs neu beleuchtet werden.

      Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 19272024
    • "Europa in Mauthausen" stellt umfassend die Geschichte der Überlebenden eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers dar und beruht auf einer einmaligen Sammlung von 859 Oral- und Video-History-Interviews mit ehemaligen KZ-Häftlingen in Europa, Israel, Nord- und Südamerika. Der vorliegende erste Band konzentriert sich einleitend auf methodologische Überlegungen und makropolitische Zusammenhänge. Er belegt, dass das nationalsozialistische Lagersystem nicht nur von der NS-Verfolgungspolitik, sondern auch in einem hohen Maße von den Formen der Besatzungsherrschaft und der Kollaboration in den besetzten Ländern abhängig war.

      Mauthausen und die nationalsozialistische Expansions- und Verfolgungspolitik2021
    • Wissenschaft über Gewerkschaft

      • 412pagine
      • 15 ore di lettura

      Als Initialzündung zum Projekt „Gewerkschaftsgeschichte aktuell“ setzen sich WissenschafterInnen verschiedener Fachrichtungen mit Positionen über und von Gewerkschaften im Laufe ihrer Entwicklung auseinander. Und sie stellen die Frage: Welche Rolle können und sollen Gewerkschaften in der Welt des 21. Jahrhunderts spielen?

      Wissenschaft über Gewerkschaft2013
    • Schweigen und Reden einer Generation

      Erinnerungsgespräche mit Opfern, Tätern und Mitläufern des Nationalsozialismus

      • 166pagine
      • 6 ore di lettura

      Nationalsozialismus und Holocaust prägen die Familiengeschichte als Opfer oder (Mit-)TäterInnen. Diese Erinnerungen sind als „Nachbild“ in öffentlichen und (halb)privaten Gedächtnissen präsent. Das Buch vereint 14 Essays und Berichte junger HistorikerInnen sowie des Herausgebers, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Die Texte schildern die Erlebnisse einer jungen Französin und dreier Polinnen, die die Konzentrationslager überlebten, sowie die Erinnerungen eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten, der seine Grausamkeit als „Partisanenjäger“ reflektiert. Ein Überlebender des „Sonderkommandos“ in Birkenau berichtet aus Los Angeles, während ein Widerstandskämpfer aus Luxemburg und seine „drei Mütter“ thematisiert werden. Auch die Geschichte einer Gefolterten, die bei der Gestapo ihr Kind schützte, sowie eines Mühlviertler Opas aus der SS-Wachmannschaft Mauthausens wird erzählt. Ein Emigrant, der mit Fußballregeln in Auschwitz überlebte, und ein Mädchen aus Krakau, das die Todeskartei führte, kommen ebenfalls zu Wort. Großeltern, damals in den Nationalsozialismus involviert, erzählen ihren Enkeln mit berührender Naivität. Gerhard Botz berichtet über seinen Vater als Nazi und Wehrmachtssoldat. Beiträge stammen von Nicoletta Bertagnoli, Gerhard Botz, Patrick Frieden, Regina Fritz, Martin Greiner, Anton Horngacher, Julie Jacoby, Irene Maria Leitner, Hannah Lessing, Sandra Paweronschitz, Malgorzata Preuss, Monika Rammer, Al

      Schweigen und Reden einer Generation2007