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Der Briefwechsel zwischen Rudolf Smend und Carl Schmitt ist ein zentrales Dokument der Geschichte des öffentlichen Rechts und der wichtigste Juristenbriefwechsel Schmitts. Beide Autoren waren prägende Figuren im »Richtungsstreit« der Weimarer Staatsrechtslehre. Smend, der bisher nicht publizierte Korrespondenzen hatte, wird hier erstmals sichtbar. Er unterstützt Schmitts Berufungen nach Greifswald und Bonn, und die Familien sind einige Jahre freundschaftlich verbunden. Bis 1929 ist die Korrespondenz besonders intensiv, wobei beide offen über Fakultätsfragen und die Akteure des Richtungsstreits sprechen. Nach 1930, besonders 1933, trennen sich ihre politischen Wege, doch der Austausch bleibt bestehen. 1938 widmet Schmitt sein Buch Leviathan Smend als »besten Weggenossen«. Auch aus den Kriegsjahren stammen bedeutende Briefe, in denen sie ihre Wertschätzung ausdrücken und auf den Richtungsstreit zurückblicken. Nach 1945 beeinflussen beide von ihren gegensätzlichen Positionen erneut die deutsche Staatsrechtslehre. Obwohl sie sich nicht mehr persönlich treffen, hält Smend den Kontakt, um Schmitts Entwicklung zu beobachten. Die späten Briefe sind förmlich, jedoch untergründig spannend, ohne die Verfassungsfragen der Bundesrepublik zu thematisieren. 1961 bricht Schmitt den Kontakt ab. Der Briefwechsel beleuchtet die Streitfragen der deutschen Staatsrechtslehre und wird durch zahlreiche Materialien ergänzt, darunter Tagebuchnotizen un
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"Auf der gefahrenvollen Straße des öffentlichen Rechts", Carl Schmitt
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- 2010
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