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Warum mußten Deutschlands Städte sterben?

Eine chronologische Dokumentation des Luftkrieges gegen Deutschland 1940-1945

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  • 704pagine
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Die Luftangriffe der Anglo-Amerikaner auf deutsche Städte und Zivilisten waren Teil einer langfristigen Vernichtungsstrategie, die seit der Gründung des Deutschen Reiches entwickelt wurde. Günter Zemella zeigt in seinem detaillierten Buch, dass es den Alliierten nicht primär um die Beseitigung des politischen Systems, sondern um die Zerstörung der materiellen, biologischen und ideellen Grundlagen des deutschen Volkes ging. Der Bombenkrieg, der unverteidigte Städte und wehrlose Zivilisten – insbesondere Frauen, Kinder und Alte – ins Visier nahm, führte zu mindestens 635.000 zivilen Opfern, darunter 75.000 Kinder. Diese Massentötungen und die systematische Zerstörung von Wohn- und Kulturstätten waren kalt geplant und industriell umgesetzt. Die Angriffe verwüsteten nicht nur Häuser, sondern auch Bibliotheken, Schulen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen und damit große Teile des deutschen Erbes. Zemella belegt, dass die westlichen Alliierten mit ihren Flächenbombardierungen die deutsche Kultur und Identität nachhaltig schädigen wollten. Der Luftkrieg stellte somit einen Genozid und Kulturozid am deutschen Volk dar.

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Warum mußten Deutschlands Städte sterben?, Günter Zemella

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2014
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(Copertina rigida)
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Titolo
Warum mußten Deutschlands Städte sterben?
Sottotitolo
Eine chronologische Dokumentation des Luftkrieges gegen Deutschland 1940-1945
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
704
ISBN10
394173010X
ISBN13
9783941730106
Serie
Descrizione
Die Luftangriffe der Anglo-Amerikaner auf deutsche Städte und Zivilisten waren Teil einer langfristigen Vernichtungsstrategie, die seit der Gründung des Deutschen Reiches entwickelt wurde. Günter Zemella zeigt in seinem detaillierten Buch, dass es den Alliierten nicht primär um die Beseitigung des politischen Systems, sondern um die Zerstörung der materiellen, biologischen und ideellen Grundlagen des deutschen Volkes ging. Der Bombenkrieg, der unverteidigte Städte und wehrlose Zivilisten – insbesondere Frauen, Kinder und Alte – ins Visier nahm, führte zu mindestens 635.000 zivilen Opfern, darunter 75.000 Kinder. Diese Massentötungen und die systematische Zerstörung von Wohn- und Kulturstätten waren kalt geplant und industriell umgesetzt. Die Angriffe verwüsteten nicht nur Häuser, sondern auch Bibliotheken, Schulen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen und damit große Teile des deutschen Erbes. Zemella belegt, dass die westlichen Alliierten mit ihren Flächenbombardierungen die deutsche Kultur und Identität nachhaltig schädigen wollten. Der Luftkrieg stellte somit einen Genozid und Kulturozid am deutschen Volk dar.