Das Werk bietet eine umfassende Analyse und Interpretation eines spezifischen Themas, das in verschiedenen Kontexten beleuchtet wird. Es kombiniert theoretische Ansätze mit praktischen Beispielen, um ein tiefes Verständnis zu ermöglichen. Die Autorin oder der Autor nutzt eine klare Sprache und strukturierte Argumentation, um komplexe Ideen verständlich zu machen. Zudem werden relevante Fallstudien und aktuelle Entwicklungen berücksichtigt, die das Thema in der modernen Welt verankern. Diese Kombination aus Theorie und Praxis macht das Werk zu einem wertvollen Beitrag für Fachleute und Interessierte.
The book explores the legal implications of the 2030 Agenda for Sustainable Development, which introduced 17 Sustainable Development Goals (SDGs) and 169 targets. It examines how these goals are integrated into various legal frameworks across international, regional, national, and transnational levels, highlighting their significance in shaping regulations within the UN and other international organizations. The commentary provides a comprehensive analysis of SDG law, illustrating its impact on global economic transformation and cooperation among diverse legal entities.
Beiträge des 5. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsrechtssymposiums, 1.-2. November 2006, Berlin
258pagine
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Die in 2002 gegründete Reihe der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsrechtssymposien ist als Projekt in den vom Bundesministerium der Justiz breit angelegten Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog integriert. Am 1. und 2. November 2006 veranstaltete der Fachbereich Recht der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und das IBL-Institute for International Business and Law, Braunschweig, das nunmehr 5. Deutsch-Chinesische Wirtschaftsrechtssymposium, das der Verbesserung des wechselseitigen rechtlichen ökonomischen und kulturellen Verständnisses dient und diesmal in Berlin ausgerichtet wurde. Chinesische Wissenschaftler der Tongji-Universität, Shanghai, der Central South University, Hunan, der Ludong University, Yantai, der Zhongnan University of Economics and Law, Wuhan, sowie der Chinese Academy of Social Sciences (CASS), Beijing, lieferten mit Ihren Beiträgen das Gegenstück zu den deutschen Vorträgen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Justiz. Im Mittelpunkt der Erörterungen standen diesmal die Themen Investition, Technologie und aktuelle Entwicklungen in Staat und Gesellschaft. Insgesamt wurden 20 Vorträge in 3 Arbeitsgruppen gehört und erörtert. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden in 15 Thesen zusammengefasst. Die 15 Thesen in deutscher, chinesischer und englischer Sprache bilden gewissermaßen die Essenz der Tagung in wissenschaftlicher Hinsicht. Der Herausgeber verbindet mit der Publikation des Tagungsbandes die Hoffnung, dass durch die Tagungsreihe ein wahrnehmbarer und zugleich willkommener Beitrag für die positive Fortentwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen geleistet werden kann.
Wir leben in einer sich ständig weiter vernetzenden und nicht nur wirtschaftlich immer enger miteinander verflochtenen Welt. Ein stetig größerer Anteil des Umsatzes deutscher Unternehmen wird im Ausland erwirtschaftet und die Siemens AG, Transportation Systems, bildet insofern keine Ausnahme. Die Verdichtung der vielfältigen Beziehungen erfassen die technischen Leistungen, die ökonomischen Randbedingungen und berühren das jeweilige Rechtssystem. Aus dem Bewusstsein heraus, dass die Volksrepublik China eine zunehmend wichtigere Rolle spielen wird, ergab sich die Idee einer gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschule. In den Jahren 2002 bis 2004 veranstalteten dazu der Fachbereich Recht der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK) an der Tongji-Universität, Shanghai, sowie die Siemens AG Braunschweig, Wirtschaftsrechtssymposien, in deren Mittelpunkt die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen standen. Tagungsorte waren Wolfenbüttel, Shanghai und Braunschweig. In sachlicher Hinsicht wurden Themenfelder wie Anlagenbau und Transfer von Hochtechnologie abgedeckt.