Markus Franz betont, dass das Schreiben guter Reden eng mit der Persönlichkeit des Redners verbunden ist. Eine ansprechende Rede erfordert Engagement, Authentizität und den Mut, sich auszudrücken. Wichtig ist, verständlich zu kommunizieren und das Publikum zu fesseln, da Menschen an Menschen interessiert sind.
Gemeinden - Präsenz an der Hochschule - Perspektiven
467pagine
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Studierendengemeinden von heute Kirche von morgen Studierendengemeinden sind Gemeinden auf Zeit und am anderen Ort. Das Handbuch beschreibt in knapp und informativ gehaltenen Beiträgen die vielfältigen Lebensäußerungen der evangelischen Hochschularbeit. In den vier Hauptteilen Grundlagen Arbeitsfelder Themen Perspektiven werden neben historischen, theologischen und juristischen Einblicken die aktuellen Chancen und Herausforderungen dieses kirchlichen Arbeitsbereichs aufgezeigt. Dazu zählen u. a. Beiträge zur Partizipation und Leitung, zur Hochschule als Handlungsraum, Seelsorge, Gestaltung geistlichen Lebens, zu Ökumene und interreligiösem Dialog, Internationalität sowie Einblicken in die praktische Gemeindearbeit. Das Buch macht deutlich, dass die Arbeitsfelder sich zunehmend ausdifferenziert haben. Innovative Konzepte können vielfach leichter als anderswo erprobt und umgesetzt werden. Studierendengemeinden stehen so mit ihrem Erneuerungspotenzial für eine kreative Gemeinde junger Erwachsener.
Den Ollen Preem gibt es wirklich. Seit vielen Jahren erzählt er dem Autor dieses Buches lustige Geschichten von seinem Reitbetrieb und seinen Kutschfahrten, die alle wahr sind. Geschichten von der „Kutsche auf dem Müll“, dem „Gebiss im Robbenschleim“ oder einem halben Pferd, das deshalb natürlich umfällt. Oder von dem „Tierarzt mit den zu kurzen Armen“, vom „Pinkeln mit Roger Whittaker“ und von dem „Präsidenten im Bademantel“ (der Olle Preem hat tatsächlich zwei Bundespräsidenten auf seiner Kutsche gefahren). Diese Geschichten sollen euch allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Egal, ob ihr Kinder seid oder Erwachsene. Noch besser ist, sich diese Geschichten vom Ollen Preem höchst- persönlich anzuhören. Auf einer seiner Kutschfahrten in Palinchen. Jetzt müsst ihr nur noch herausfinden, wo das liegt.
Können Sie schreiben? Verständlich, auf den Punkt, unterhaltsam? Vermutlich nicht. Die wenigsten von uns können es. Warum? Wir haben es nicht gelernt. Jedenfalls nicht in der Schule. Schlimmer noch: Dort verlernen wir es sogar. Allerspätestens im Studium. Das hätte Autor Markus Franz auch nicht gedacht, als er anfing, für sein Buch zu recherchieren. Die Lehrer selbst brachten ihn darauf. Sie räumten ein, dass sie ihren Schülern gutes Schreiben abgewöhnen müssen. Der Vergleichbarkeit wegen, der Noten wegen. Lehrer schreiben auch nicht schlechter als andere. Aber wenn sie schreiben könnten, würden sie es uns vielleicht beibringen. Und das ist dringend nötig. Oder wollen wir uns wirklich damit zufriedengeben, was uns Politiker, Gewerkschafter, Unternehmer, Juristen, Ärzte, Wissenschaftler und Verfasser von Bedienungsanleitungen sprachlich zumuten? Wäre es nicht besser, zu verstehen und verstanden zu werden? Und uns so ausdrücken zu können, wie es uns entspricht? Es ist Zeit für eine gesellschaftliche Debatte über Sprache.