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Christian Bürger

    Sch(m)utz im Netz
    Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz (WStFG)
    Nerv dich selbst
    • Nerv dich selbst

      die neuen Tests zur Selbstfindung

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      • 5 ore di lettura
      Nerv dich selbst
    • Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz (WStFG)

      Stabilisierungsfondsgesetz und Wirtschaftsstabilisierungsbeschleunigungsgesetz

      Das Werk bietet eine umfassende Kommentierung des Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetzes sowie der Änderungen durch das Stabilisierungsfondsgesetz und das Wirtschaftsstabilisierungsbeschleunigungsgesetz, die am 28. März 2020 in Kraft traten. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) wurde zur Stabilisierung der Wirtschaft infolge der Coronavirus-Pandemie eingeführt und hat ein Gesamtvolumen von bis zu 600 Milliarden Euro. Er unterstützt branchenübergreifend Unternehmen bei der Stärkung ihrer Kapitalbasis und der Überwindung von Liquiditätsengpässen. Der WSF richtet sich an Unternehmen der Realwirtschaft, deren Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte. Zwei Stabilisierungsinstrumente stehen zur Verfügung: Bundesgarantien für Kredite und Rekapitalisierungen zur Stärkung des Eigenkapitals. Der Kommentar bietet wertvolle Hilfestellungen für Unternehmen und deren Berater, um die Berechtigung für Staatshilfen zu prüfen und die Umsetzung der Regelungen zu erleichtern. Zudem erhalten Gesellschafter wichtige Informationen über ihre Rechte und Möglichkeiten im Zusammenhang mit beantragten oder erhaltenen Staatshilfen. Das Werk berücksichtigt auch relevante Rechtsverordnungen und beihilferechtliche Regelungen. Zielgruppen sind Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer sowie Unternehmens- und Finanzierungsberater.

      Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz (WStFG)
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      Warum wir digitale Masken brauchen

      »Hass im Netz« dominiert als Schlagwort die Debatte über Gespräche im Internet. Eine eingeengte und gefährliche Sicht, meint Christian Burger, der die Dialogangebote der Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung STANDARD betreut, mit 15 Millionen User-Kommentaren die größte deutschsprachige Medien-Community.In der Politik, im Medienmanagement und zunehmend in der Gesetzgebung beschäftigen wir uns vor allem mit Verhinderung. Dabei vergessen wir, dass es eine bessere Strategie Stärken zu stärken. Mit Pseudonymen kann man geschützte Räume für einen öffentlichen Diskurs schaffen, in dem auf hohem Niveau argumentiert wird und der es Menschen erlaubt, sich zu öffnen.Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut in der Online-Welt. An einem Ort, an dem jeder publizieren kann, ist es von großer Bedeutung, Gehör zu finden, Reaktionen auszulösen. Gelingt dies vorwiegend mit destruktiven Methoden, so werden sich diese durchsetzen. Wenn wir aber konstruktive Debattenbeiträge honorieren, indem wir uns auf diese konzentrieren und diese ins Scheinwerferlicht stellen, wird das Internet zu einem besseren Ort der Kommunikation.

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