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Jens Wernicke

    Hochschule im historischen Prozess
    Die Öko-Katastrophe
    Nur Mut!
    Liebes µ
    Lügen die Medien?
    Netzwerk der Macht - Bertelsmann
    • Seit Jahren steigt die Einwirkung privater Consulting-Agenturen, Think Tanks und Expertenräte auf politische Entscheidungen - und auf deren operative Umsetzung. Es werden jedoch auch zunehmend kritische Stimmen laut, für die diese Intervention einer neuartigen Ratgeberindustrie zugleich Kehrseite einer schleichenden Entdemokratisierung der Gesellschaft ist: die Wirksamkeit einer demokratischen Öffentlichkeit sowie die Legitimationspflicht politischer Institutionen nehmen gleichermaßen ab. Aus dieser kritischen Perspektive analysieren die AutorInnen des vorliegenden Bandes die Praxis der Bertelsmann Stiftung, der in Deutschland wohl einflussreichsten privaten Politikberatungsagentur, die auf nahezu allen gesellschaftlichen Feldern operativ tätig ist und Reformszenarien entwirft. Die nun vorliegende Auflage wurde ergänzt um zwei neue Beiträge, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln kritisch mit der Praxis der Bertelsmann-Tochter Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) beschäftigen (Alidusti und Lieb). Ein weiterer Beitrag hinterfragt die Versuche der Bertelsmann Stiftung, die deutsche Einwanderungspolitik zu beeinflussen (Redaktion german foreign policy); schließlich ist noch ein Artikel zu Privatisierungen der Kommunalverwaltungen, vorrangig an den Beispielen Würzburg und Dormagen, hinzu gekommen (Bauer).

      Netzwerk der Macht - Bertelsmann
    • Lügen die Medien?

      Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.

      Die Mehrheit der Bürger hat das Vertrauen in die Medien verloren. Viele erkennen, dass die Berichterstattung, geprägt von Konzerninteressen, Werbung und politischer Agitation, wenig mit der sozialen Realität zu tun hat. Dies führt zu einer „Kernschmelze des Vertrauens“ (Edelman Trust Barometer 2017). Der Medienmainstream reagiert auf Kritik oft mit der Behauptung, dass er unabhängig sei oder dass Fehler jedem passieren können. Zudem wird häufig das Publikum selbst für die Krise verantwortlich gemacht, indem es als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt wird. Es besteht ein dringender Bedarf an umfassender und vielfältiger Medienkritik, die den Bürgern die „intellektuellen Waffen“ (Pierre Bourdieu) an die Hand gibt, um solche Ausflüchte und Versuche der Entmündigung zu entlarven. Jens Wernicke hat mit zahlreichen Medienexperten über die verschiedenen Aspekte der Vertrauenskrise gesprochen und bietet ein unverzichtbares Kompendium der Medienkritik. Zu Wort kommen prominente Journalisten und Wissenschaftler sowie wichtige Stimmen aus der Zivilgesellschaft, die alle zur Analyse und Diskussion der gegenwärtigen Medienlandschaft beitragen.

      Lügen die Medien?
    • S. O. S. — Save Our Souls! Die Informationsflut steht uns bis zum Hals, kein Land in Sicht, kein Horizont, wir haben die Orientierung verloren. Ohne Leuchtturm und Leitstern versinken wir in Anpassung oder Rückzug und vergessen, dass Angst der schlechteste aller Ratgeber ist. Den Schlüssel zu unserer Rettung tragen wir in uns, in unseren Herzen. Denn erinnern wir uns an Wahrhaftigkeit, Liebe und Mut, kehren Hoffnung und Zuversicht zurück. Dann hören wir wieder unsere wahre innere Stimme, die laut und energisch uns selbst und das Leben bejaht. Dieses mutige „Ja!“ bricht das Eis. Mit ihm überwinden wir Trennendes, bauen Brücken und werden Teil jener globalen Bewegung, die Angst in Zuversicht wandelt und ganze Gesellschaften von ihren Ketten befreit. Rubikon, das Magazin für die kritische Masse, hat Texte zusammengestellt, die wegweisend für diese individuelle und kollektive Befreiung sind. Texte, die inspirieren, aus sich heraus den Schritt in eine bessere Zukunft zu wagen. „Nur Mut!“, rufen ihre Autoren. „Es ist nicht zu spät!“ Denn in dem Augenblick, in dem wir uns selbst erkennen, erkennen wir auch unseren Weg: Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt.

      Nur Mut!
    • Wie einst die Titanic rast die Menschheit ohne Abbremsen und Kurskorrektur direkt auf die Katastrophe zu. Angesichts der wachsenden existenziellen Bedrohung durch Umweltzerstörung und globale Erwärmung versagen Politik und Medien sowie unser Gesellschaftssystem. Die etablierten Medien berichten zwar über wissenschaftliche Fakten, unterdrücken jedoch den Anteil unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung an der ökologischen Krise. Sie verkürzen Zusammenhänge und verschweigen die Hauptverantwortlichen sowie das wahre Ausmaß der Bedrohung. Die Politik hingegen glaubt, die Katastrophe mit weiteren neoliberalen Reformen aufhalten zu können, ohne den kollektiven Wahnsinn infrage zu stellen. Diese Maßnahmen belasten letztlich die Armen und privilegieren die Reichen. Inmitten dieser Verwirrung hat Rubikon, das Magazin für die kritische Masse, einige der klügsten Köpfe weltweit gebeten, das Thema unabhängig zu analysieren. Die Autoren beschreiten Wege abseits bekannter medialer Trampelpfade und kommen oft zu dem Schluss, dass ohne einen Systemwandel Umweltzerstörung und Klimawandel nicht aufzuhalten sein werden. Dieses Buch wird Ihren Horizont erweitern, unabhängig von Ihren bisherigen Ansichten. Es enthält Beiträge von renommierten Denkern wie Noam Chomsky, Chris Hedges und vielen anderen.

      Die Öko-Katastrophe
    • Dieser Eröffnungsband der Schriftenreihe „diagonal denken“ versammelt Denkanstösse und aufschlußreiche Anregungen zur derzeitigen Debatte um Bildung, Hochschule, Bildungsfinanzierung sowie -politik. Die kritischen Beiträge von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren wenden sich gegen die neoliberale Zurichtung einer sich wandelnden Bildungslandschaft. So ist dieser Band bewusst einer breiten Leserschaft - von Studierenden bis zu Professorinnen und Professoren, von interessierten Laien bis zu Expertinnen und Experten - zugedacht, die sich umfassender über fundierte Argumente gegen den gängigen, neoliberalen Mainstream informieren möchten.

      Denkanstösse