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Hermann Buß

    Hermann Buß
    Horizonte
    Gnade und Barmherzigkeit
    Polessje-Elegie
    Viva la Vita
    Drift - Hermann Buß 2021 in Oldenburg und Wilhelmshaven
    • Viva la Vita

      Eine Hommage an das Leben. Melancholische Geschichten und Bilder

      • 64pagine
      • 3 ore di lettura

      Hermann Buß und David Labusch trafen sich bei der gemeinsamen Arbeit an einem Projekt. Schnell stellten sie fest, dass sie nicht nur die Zuneigung zu Geschichten und starken Bildern, sondern auch die Liebe zum Leben und zum Meer verbindet. Dieses Buch erzählt Geschichten. Zugegeben, manchmal etwas zugespitzt und auf den Punkt gebracht, nicht immer trennend zwischen Wahrheit und Dichtung, Erinnerung und Empfindung. Sie handeln von Menschen: geraden und krummen, starken und schwachen, einsamen und liebenswerten. Wer sich dabei erkennt, erkennt das Leben. Ein Leben lang dem großen Geld und Ansehen nachrennen? So manches wahre Leben beginnt erst nach der Erkenntnis: Es geht auch ohne!

      Viva la Vita
    • Auf Einladung der hannoverschen Landeskirche reiste der Künstler Hermann Buß nach südlichem Belarus, um die dortige Situation zu erkunden. Er erlebte eine zerstörte Landschaft und lernte die langjährige Arbeit der landeskirchlichen Tschernobyl-Hilfe kennen. Seine Besuche in der 30-km-Sperrzone rund um den Unglücksreaktor von Tschernobyl flossen in 34 Bilder ein, die nun in diesem Katalog und der begleitenden Ausstellung präsentiert werden. Hermann Buß verleiht der unsichtbaren Katastrophe ein Gesicht: die Schönheit einer verwundeten Landschaft, Verfall und Zerstörung. Seine Werke spiegeln die Erhabenheit des Landes wider und dokumentieren den Zerfall. Gleichzeitig erzählen sie von der Bescheidenheit der Menschen und ihrem einfachen Leben. Diese Bilder sind eine schmerzhafte Erinnerung an die Katastrophe vom 26. April 1986 und mahnen, die technischen Möglichkeiten nicht unreflektiert zu nutzen. Sie fordern uns auf, das Schicksal der Menschen in den verstrahlten Regionen nicht zu vergessen. Dank gebührt allen, die seit Jahrzehnten Hilfe leisten und christliche Nächstenliebe praktizieren. Die „Polessje-Elegie“ wird von Dortmund aus nach Minsk und Gomel reisen und zurück in die Landeskirche. Ich wünsche der Ausstellung viele interessierte Besucher und danke allen, die zum Gelingen dieses Projekts beitragen. Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

      Polessje-Elegie
    • Seit über vierzig Jahren malt Hermann Buß (*1951) das Meer, insbesondere das Wattenmeer, seine Deiche, das Hinterland und die Häfen. Durch Reisen auf Frachtschiffen erlebte er das raue Leben an Bord. Seine Gemälde zeigen das Meer als elementares Schöpfungswunder und als Arbeitsort mit mächtigen Containerschiffen. Buß' Werke bestechen durch klare Komposition, detailgenaue Darstellungen und eine große Sensibilität für koloristische Nuancen. Sein Oeuvre präsentiert ihn als einfühlsamen und kritischen Beobachter, dessen realistische und surrealistische Motivverknüpfungen überraschen und irritieren. Diese Werke spiegeln die Rat- und Ziellosigkeit des Menschen in der grenzenlosen Weite des Meeres wider und gehen über das Sichtbare hinaus. Es ist nicht verwunderlich, dass Buß bereits mehrere Aufträge für Altar- und Wandbilder von der evangelisch-lutherischen Kirche erhielt. Der Begleitband bietet einen repräsentativen Überblick über das Schaffen dieses unverwechselbaren Künstlers. Er erscheint zur Ausstellung im Ostfriesischen Landesmuseum Emden, in Kooperation mit dem Sprengel Ostfriesland-Ems und der Martin Luther-Kulturkirche in Emden, vom 13. September bis 15. November 2015, und enthält Beiträge von verschiedenen Autoren.

      Horizonte
    • Hermann Buß

      • 149pagine
      • 6 ore di lettura

      Hermann Buß findet seine Bildmotive in der Topografie der ostfriesischen Küste. Deich, Marschland und Wattenmeer malt er in ihrer unendlichen Weite, in diesiger, winterlicher Atmosphäre. In fast altmeisterlicher Manier setzt er fein lasierte Ölfarbe auf großformatige Leinwände. So entstehen naturgetreue Abbilder von extremer Genauigkeit, nicht selten mit surrealem Einschlag. Buß will nicht verklären. Anstelle von Heimatromantik und landschaftlicher Idylle, zeichnet er ein rätselhaftes Bild der sichtbaren Wirklichkeit. Hier führen Naturgewalten Regie und der Mensch ordnet sich demutsvoll unter.

      Hermann Buß
    • You paint what you are (Andrew Weyth) Der Maler Herman Buß findet seine Motive überwiegend in seiner ostfriesischen Heimat. In der Tradition des kritischen Realismus zeigen seine Arbeiten aber keine Abbilder realer Landschaften, sondern stellen vielmehr eine eigene Komposition der empfundenen Realität dar. Er selbst sagt über sein Werk: „Wenn ich male, illustriere ich kein Programm, vermittle keine Botschaft. Malen ist nachdenken über die Welt. Malend reagiere ich auf die Welt, wie ich sie wahrnehme, auf das Leben, wie ich es erfahre.“ In Zeiten, in denen permanente Beschleunigung, Flexibilität bis zum Zerreißen, stete Mobilität und Veränderung als Gebote modernen Lebens gepredigt werden, setzt der Künstler auf Kontinuität. Im Schatten des Nordseedeiches, dort, wo viel Himmel, viel Wasser, viel Raum ist, kann sich seine Bildersprache authentisch entwickeln, hier hat Hermann Buß -im besten Wortsinn- „viel lange Weile und wenig Abelnkung.“ Auf 132 Seiten werden im vorliegenden Katalog 52 Gemälde von Hermann Buß gezeigt, die zwischen 1996 und 2008 entstanden, sowie fünf Kanzel- und Altarbilder aus der Zeit 1996 bis 2006.

      Hermann Buß, "Tide"