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Alexander Zinn

    1 gennaio 1968
    Schwule Nazis
    Von »Staatsfeinden« zu »Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung«
    Homosexuelle in Deutschland 1933-1969
    Różowy trójkąt
    "Aus dem Volkskörper entfernt"?
    "Das Glück kam immer zu mir"
    • Kurz vor der nationalsozialistischen Machtergreifung erlebt der junge Rudolf Brazda sein Coming-out als Homosexueller. Für kurze Zeit genießt er seine erste große Liebe, dann schlagen die Nationalsozialisten zu. Nach zwei Verhaftungen wird Brazda 1942 in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. Dort überlebt er durch viel Glück - und dank seines ungebrochenen Humors und Optimismus. Alexander Zinn erzählt die Geschichte eines erfüllten Lebens, das trotz aller Widrigkeiten von Liebe und Lebensfreude geprägt ist. Zugleich schildert er die unbarmherzige Verfolgung homosexueller Männer während des Nationalsozialismus - eine Geschichte, die bis heute viele blinde Flecken hat.

      "Das Glück kam immer zu mir"
    • "Aus dem Volkskörper entfernt"?

      Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus

      Über Jahrzehnte tabuisiert, rückt die Verfolgung homosexueller Männer in der NS-Diktatur erst in jüngster Zeit ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit. Woran es bislang mangelte, waren überregionale Untersuchungen, die einen Überblick über Alltag und Verfolgung Homosexueller im »Dritten Reich« geben. Alexander Zinn legt nun eine Studie vor, die eine neue und umfassende Sicht auf dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte ermöglicht. Im Fokus stehen nicht nur das Verfolgungsprogramm der Machthaber, das sich immer weiter radikalisierte, sondern auch die Rolle von Polizei, Justiz und Bevölkerung sowie – nicht zuletzt – die der Betroffenen selbst. Mit überraschenden Ergebnissen: So klafften Anspruch und Wirklichkeit der Verfolgungspolitik oft eklatant auseinander. Denn nicht immer erwiesen sich die Behörden als die »willigen Vollstrecker«, als die man sie heute meist sieht. Und auch die Bevölkerung arbeitete dem Verfolgungsapparat in weit geringerem Maße zu, als bislang oft unterstellt.

      "Aus dem Volkskörper entfernt"?
    • Opowieść o losie homoseksualistów w III Rzeszy na bazie rozmów z Rudolfem Brazdą - ostatnim żyjącym więźniem obozów koncentracyjnych skazanym z nazistowskiego paragrafu 175. Po przejęciu władzy przez narodowych socjalistów swobodne, nieskrępowane życie osób ze środowisk homoseksualnych nie było już możliwe: wkrótce zaczęło się prześladowanie, jednak Rudolf Brazda i krąg jego przyjaciół nie dali się zastraszyć. Jeszcze do 1937 r. pędzili życie relatywnie jawne, wkrótce także oni dostali się w tryby machiny prześladowań hitlerowców. Podzielił on los tysięcy homoseksualistów żyjących w III Rzeszy i wywieziono go do niemieckiego obozu zagłady - Buchenwaldu, gdzie prawie trzy lata przeżywał niewyobrażalną zgrozę nazistowskiego terroru.

      Różowy trójkąt
    • Homosexuelle in Deutschland 1933-1969

      Beiträge zu Alltag, Stigmatisierung und Verfolgung

      • 203pagine
      • 8 ore di lettura

      Between 1935 and 1969, approximately 100,000 men were imprisoned under Section 175, which the Nazis significantly tightened, leading to severe social stigmatization for gay men and lesbian women. This aspect of German history remains inadequately explored for the Nazi era, while research on the post-war period is even less developed. The volume compiles recent contributions addressing the state persecution of homosexuals, focusing on regional differences during the Nazi era, particularly between urban and rural settings. It also examines how homosexual life unfolded in East and West Germany and the factors that led to the initial reforms of criminal law in the late 1960s. The collection includes various studies on the persecution practices and the societal implications of this state-sanctioned discrimination, highlighting the long-lasting impact on the lives of those affected. Through this exploration, the volume aims to shed light on a crucial yet often overlooked chapter of German history, emphasizing the need for further research and understanding of the experiences of marginalized communities during and after this tumultuous period.

      Homosexuelle in Deutschland 1933-1969
    • Von »Staatsfeinden« zu »Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung«

      Homosexuelle in Sachsen 1933-1968

      • 451pagine
      • 16 ore di lettura

      Die Darstellung des Alltags homosexueller Menschen in Sachsen beleuchtet die Herausforderungen und Verfolgungen, denen sie ausgesetzt waren. Das Buch untersucht historische Kontexte und soziale Dynamiken, die das Leben von Homosexuellen prägten, und bietet Einblicke in den Kampf um Akzeptanz und Rechte. Es werden persönliche Geschichten und Erfahrungen erzählt, die die Diskriminierung und den Widerstand gegen gesellschaftliche Normen verdeutlichen. Die Analyse reicht von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und fördert das Verständnis für die Entwicklung der LGBTQ+-Bewegung in Sachsen.

      Von »Staatsfeinden« zu »Überbleibseln der kapitalistischen Ordnung«
    • Schwule Nazis

      Zur Genese und Etablierung eines Stereotyps

      Alexander Zinn untersucht die vernachlässigte Geschichte der Verfolgung Homosexueller durch die Nationalsozialisten und das stereotype Bild des schwulen Nazis. Er analysiert die Zusammenhänge zwischen Homosexualität und Faschismus und beleuchtet aktuelle Debatten über die Sexualität rechtsextremer Politiker.

      Schwule Nazis