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Monika Dahlhoff

    Ein verlorenes Paradies
    Ein verlorenes Paradies
    Eine Handvoll Leben
    • Eine Handvoll Leben

      • 267pagine
      • 10 ore di lettura

      Die kleine Monika wird mit vier Jahren nach Russland verschleppt. Dass sie die Zeit im Kindergulag überlebte, grenzt an ein Wunder. Hier erzählt sie ihre bewegende Geschichte.Winter 1944: Von russischen Soldaten wird die kleine Monika in einen Kindergulag verschleppt. Karges Essen, ein Schlafplatz zwischen Ratten und völlige Verwahrlosung - als das Mädchen nach Jahren befreit wird, ist ein normales Leben nicht möglich. In einer Pflegefamilie versucht man Monika mit Gewalt und Strenge beizukommen. Nur langsam wird aus dem geschlagenen und misshandelten Kind wieder ein Mensch. Und immer sehnt sich Monika nach der Geborgenheit, die ihr so lange verwehrt wurde, und hofft auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

      Eine Handvoll Leben
      4,5
    • Ein verlorenes Paradies

      Eine Autobiografie meiner besten Freunde

      • 172pagine
      • 7 ore di lettura

      Angelika Charlotte, ein kleines Mädchen, wächst während des Zweiten Weltkriegs auf und verliert tragischerweise ihre Eltern. Nach einer glücklichen Kindheit bei ihren Großeltern auf einem Gut in Königsberg wird ihr Leben durch den Krieg und die russische Besatzung erschüttert. Sie muss vier Jahre in einem Gulag verbringen und kehrt als traumatisiertes Kind nach Deutschland zurück. In einem Kinderheim und später bei neuen Pflegeeltern findet sie Halt und entdeckt ihre Liebe zur Natur und zu Tieren, was ihr hilft, neue Freundschaften zu schließen und ihr Leben neu zu gestalten.

      Ein verlorenes Paradies
    • Ein kleines Mädchen mit dem Namen Angelika Charlotte. Ihr Name Charlotte geriet bei manchen Menschen ins Vergessen. So wurde sie meistens nur Angelika gerufen, das ging auch viel schneller.Angelika wurde in einer sehr traurigen Zeit geboren. Es war der Zweite Weltkrieg. Sie verlor Mutter und Vater, doch sie hatte wunderbare Großeltern mit einem wunderschönen Gut bei Königsberg. Auf dem Gut durfte Angelika mit ihrem ersten Freund, leider nur für kurze Zeit, die Liebe entdecken.Angelika verlor traurigerweise ihre Großeltern und ihren ersten Freund durch die russischen Soldaten.Vier lange Jahre musste sie in einem russischen Gulag vegetieren. Sie kam als kleines Monster zurück nach Deutschland. Zuerst in ein Kinderheim, dann zu Pflegeeltern, die ebenfalls wie ihre Großeltern, ein Gut in der damaligen DDR besaßen.Die Pflegeeltern bemerkten sofort, dass in diesem Kind die Liebe zu den Tieren und der Natur steckte. Hier gab es nun für Angelika viele Freunde. Schnell stellte sie fest, dass es nichts Besseres für sie geben konnte.

      Ein verlorenes Paradies