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Max Beckmann

    27 febbraio 1884 – 27 dicembre 1950
    Max Beckmann in America
    Max Beckmann. An Exhibition of Paintings
    Max Beckmann. A Small Loan Retrospective of Paintings, Centred Around His Visit to London in 1938
    Beckmann
    Retrospective
    Max Beckmann and Paris
    • Max Beckmann and Paris

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      ""lf you wish to get hold of the invisible, you must penetrate as deeply as possible into the visible"". Max Beckmann might have been talking about his life as much as his brutally honest and dazzlingly choreographic paintings, for, when he died on a New York street corner in 1950, he had lived one of the most excoriatingly self-critical lives in modern art He left behind a body of work spanning five decades, work that found its direction and energy in the Paris of the 1920's. A magnet to artists, Paris gave Beckmann the creative competition he craved. Travelling there regularly (and settling there later), he mixed Freely with the likes of Matisse, Picasso and Delaunay, formulating a style that grew out of the passionate relationship between the German and French avant-garde. But Beckmann was always his own man, and while he soaked up the artistic fervour of the Parisian cafes and ateliers, he maintained a critical distance that allowed him to develop an intensely personal technique and oeuvre. Part Expressionist, part Cubist, Beckmann's art is one of self, cities and street-life, and this profusely and beautifully illustrated catalogue allows us finally to confirm Beckmann's pre-eminence in the most dynamic art scene of the Twentieth Century.

      Max Beckmann and Paris
      4,6
    • This illustrated volume presents an overview of Beckmann's work, from his early years in Germany, to his decade in exile in Amsterdam, to his final year in the USA. A critical analysis attempts to decipher Beckmann's expressionist language and to outline the themes that run through his work. Carla Schulz-Hoffmann is Director of the Collection of Twentieth-century art in the Pinakothek der Moderne in Munich, Germany. She teaches at the Academy of Fine Arts in Munich and has edited several catalogues on expressionist and modern art.

      Retrospective
      4,0
    • Beckmann

      • 200pagine
      • 7 ore di lettura

      Meet Max Beckmann, an artist torn between late Impressionism and Expressionism and grappling with the angst of interwar Germany, between a doomed Weimar Republic and the rise of National Socialism. This essential introduction features more than 180 Beckmann images, including his most famous self-portraits and triptychs.

      Beckmann
      3,9
    • Výběr textů malíře secese a expresionismu, i autora divadelních her Maxe Beckmanna. Maxe Beckmanna (1884–1950) můžeme zařadit mezi expresionisty, iniciační vliv na něj měli především William Blake a Edgar Munch. Nikdy nepatřil k žádné skupině ani škole. Svá témata ztvárňoval s ohromným napětím. Žádný aspekt reálného světa a fantazie mu nebyl cizí. Maloval antické boje a milostné scény, ale i klidné krajiny a zářivé květy, příhody z Nového zákona, z řecké a pohanské mytologie, moderní život ve velkoměstě, sny, velmi přesně vylíčené žánrové scény a podivuhodně věrné portréty. Jeho tematické rozmanitosti se přibližuje snad jen jeho generační druh Oskar Kokoschka. Malíř psal téměř celý svůj život. Jeho teoretické statě, sentence, rozhovory, dopisy a deníky otevírají čtenářům vytříbeným jazykem nonkonformní malířův svět v kulisách doby tak zásadně poznamenané válkou.

      Divadlo skutečnosti
      5,0
    • Beckmann

      Centre Pompidou

      • 420pagine
      • 15 ore di lettura

      Oeuvres du peintre regroupées de façon chronologique et selon les thèmes chers à Beckmann : les images de la guerre, le monde du cirque et de la variété, la ville, les paysages, les autoportraits, la polarité homme-femme, la mythologie ... Des essais introductifs commentent le parcours et le rôle de l'artiste dans l'art allemand du XXe siècle

      Beckmann
    • Max Beckmann und Berlin

      • 279pagine
      • 10 ore di lettura

      Vorliegend wird erstmalig die Bedeutung Berlins für die Kunst Max Beckmanns thematisiert. Beckmann profilierte sich als junger Künstler vor dem Ersten Weltkrieg von 1904 bis 1914 in Berlin und lebte noch einmal von 1933 bis 1937 nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten bis zu seiner Emigration nach Amsterdam in der Stadt. Aber auch in seinen Frankfurter Jahren, von 1915 bis 1933, reiste er oft in die Stadt und prägte die Kunstszene Berlins entscheidend mit. Der Katalog spiegelt den Stand der Beckmann-Forschung zum Thema wider und versammelt Werke des Künstlers, die in Berlin entstanden, die inhaltlich mit der Stadt verknüpft sind oder die in großen Ausstellungen in Berlin vertreten waren. Exhibition: Berlinische Galerie, Berlin, Germany (20.11.2015-15.02.2016).

      Max Beckmann und Berlin
    • 1899-1925

      Briefe Band 1

      • 525pagine
      • 19 ore di lettura

      Max Beckmann wurde 1884 in Leipzig geboren und besuchte von 1899 bis 1903 die Weimarer Akademie. Er lebte in Paris, Genf und Florenz, bevor er 1907 nach Berlin zog. 1915 ließ er sich in Frankfurt am Main nieder und unterrichtete bis 1933 an der Städel-Kunstschule. Nach seiner Emigration nach Holland im Jahr 1937 wanderte er 1947 nach New York aus, wo er 1950 verstarb. Klaus Gallwitz, geboren 1930, war von 1959 bis 1967 Geschäftsführer des Badischen Kunstvereins in Karlsruhe und leitete von 1967 bis 1974 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. Er war Mitglied des documenta-Rates für die 4. documenta in 1968. 1974 wurde er Direktor des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt am Main und war bis 1994 in dieser Position tätig. Zudem war er Honorarprofessor an der Städelschule in Frankfurt. Seit 1984 ist Gallwitz Sprecher der Beratergruppe für die Kunstausstellungen des Europarates und war Berater der Kunstsammlung der Deutschen Bank. Er ist künstlerischer Leiter des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems und war Gründungsdirektor des Museums Frieder Burda sowie des Arp-Museums. Gallwitz gilt als internationaler Experte für Max Beckmann und lebt in Karlsruhe. Uwe M. Schneede, geboren 1939, war bis 1991 Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 1991 bis 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle.

      1899-1925
    • Max Beckmann und J. B. Neumann

      • 334pagine
      • 12 ore di lettura

      Jsrael Ber Neumann war von 1912 bis 1932 Max Beckmanns händlerischer Kompagnon. Der Künstler verstand ihn als „Urmanager“. 1923 nach New York emigriert, legte Neumann den Grundstein für Beckmanns Erfolg in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Er nahm in seiner der Avantgarde gewidmeten Berliner Galerie am Kurfürstendamm zunächst Grafik und Zeichnungen, ab 1920, beeindruckt vom „Selbstporträt im roten Schal“ (1917), auch Beckmanns malerisches Werk in sein Programm auf. Durch seine Hände gingen Hauptwerke des Malers wie „Die Nacht“, „Italienische Fantasie“, „Eiserner Steg“, „Der Traum“, „Fastnacht“. Die Publikation umfasst den gesamten, bisher nur bruchstückhaft veröffentlichten Briefwechsel sowie das Beckmann gewidmete Kapitel „Sorrow and Champagne“ aus Jsrael Ber Neumanns unveröffentlichter Autobiografie „Confession of an Art Dealer“ (1959). Im Zentrum der Publikation stehen unveröffentlichte Briefe, die Neumann zusammengestellt hatte und die er 1961 zusammen mit dem Beckmann-Kapitel veröffentlichen wollte. Mit der Publikation wird die historische Bedeutung von J. B. Neumann, des zwischen den Kontinenten agierenden Kunsthändlers und Kunstvermittlers, erstmals gewürdigt. Sie ist auch ein Beitrag zu einem markanten Kapitel der Geschichte des Kunsthandels der Moderne und leitet eine Revision der Kunstgeschichtsschreibung ein.

      Max Beckmann und J. B. Neumann
    • Das Märchen von Fanferlieschen Schönefüßchen

      Mit 8 Abbildungen nach Radierungen von Max Beckmann

      • 101pagine
      • 4 ore di lettura

      Clemens Brentano. Mit 8 Radierungen von Max Beckmann. [Mit e. Nachw. von Claus Träger u. e. Nachbemerkung von Bernhard Heisig] 1. 1977 104 S. Gebundene Ausgabe Wunderlich,

      Das Märchen von Fanferlieschen Schönefüßchen
    • Insel-Bücherei - 1397: Apokalypse

      • 107pagine
      • 4 ore di lettura

      Im vierten Jahr des Zweiten Weltkriegs, als »Gesichte des apokalyptischen Sehers grauenvolle Wirklichkeit wurden«, entstanden im Amsterdamer Exil Max Beckmanns Lithographien zu den »Offenbarungen des Johannes«. Die Zeichnungen wurden nach Deutschland geschmuggelt, zusammen mit dem Luther-Text in kleiner Auflage gedruckt, fünf Exemplare hat Beckmann von Hand koloriert. Die Vision der »Apokalypse« vermittelte dem Künstler Hoffnung und Trost: »Es scheint, dass ich weiterleben soll.« Die vorliegende Ausgabe dieses Buchjuwels enthält den vollständigen Text, die farbigen Illustrationen Beckmanns und ein Nachwort von Annette Schavan. »Das Ende naht, die Verwandlung kommt näher, was tue ich noch hier, ganz nah am Meer?« Max Beckmann, Tagebücher 1940 -1950

      Insel-Bücherei - 1397: Apokalypse
    • Max Beckmann

      Die Stillleben

      • 200pagine
      • 7 ore di lettura

      Max Beckmann (1884-1950) zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts, doch seine Stillleben wurden bislang kaum gewürdigt. Die Ausstellung der Hamburger Kunsthalle präsentiert nun rund 80 Gemälde und Aquarelle aus internationalen Sammlungen, die Beckmanns Stillleben über alle Schaffensphasen hinweg zeigen – von den frühen Arbeiten ab 1905 bis zu seinen letzten Jahren in den USA. Diese Werke sind nicht nur ein Experimentierfeld für Komposition und Räumlichkeit, sondern auch eine Feier der Farben, Formen und Stofflichkeiten der Welt. Oft wie Bühnenbilder arrangiert, verweisen sie mit verblühenden Blumen und erloschenen Kerzen auf die Stillleben der Alten Meister und die Vergänglichkeit des Lebens. Beckmann integriert zudem Landschaften, weibliche Akte und Selbstporträts in seine Stillleben, wodurch er aufregende Grenzbereiche zu anderen Gattungen eröffnet und mit verschiedenen Ebenen der Wirklichkeit spielt. Die Ausstellung und der begleitende Katalog schließen eine wichtige Lücke in der Würdigung des OEuvres eines der größten Meister der Moderne.

      Max Beckmann
    • Max Beckmann, Traum des Lebens

      • 159pagine
      • 6 ore di lettura

      'Kunst dient der Erkenntnis, nicht der Unterhaltung', so lautet ein Diktum Max Beckmanns (1884-1950), in dessen Werk sich existenzielle und zeitgeschichtliche Fragen verdichten. Unter dem Titel Traum des Lebens - eine Textzeile, die der Künstler einem Gedicht Klopstocks entnommen und in eines seiner Skizzenbücher integriert hat - entfaltet dieser Band ein thematisch konzentriertes Panorama der Beckmann'schen Kunst. Seine Welt des Theaters, Varietés und der Musik, Traum und Wirklichkeit, Inszenierungen der Sinnlichkeit und die Rolle der weiblichen Muse, die Verfremdung romantisierender Bildmotivik im landschaftlichen und urbanen Kontext - diese zentralen, bisher wenig beachteten Themenkomplexe im Œuvre Max Beckmanns werden mit rund 60 Gemälden der Jahre 1917 bis 1950 breit vorgestellt und von renommierten Fachautoren wissenschaftlich erschlossen. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-1695-6) Ausstellungen: Zentrum Paul Klee, Bern 31.3.-18.6.2006 · Von der Heydt-Museum Wuppertal ab Juli 2006

      Max Beckmann, Traum des Lebens