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Eva Maria Stadler

    Schule Oberhuber
    Abstraction & Economy. Myths of Growth
    • Abstraction & Economy. Myths of Growth

      • 272pagine
      • 10 ore di lettura

      Wider das Regime der Akkumulation und Abstraktion Die Anthologie untersucht das Spannungsverhältnis zwischen Abstraktion und Ökonomie aus Perspektiven der Kunst, Kunsttheorie, Kunstgeschichte sowie Recht, Soziologie, Philosophie und Ökonomie. Sie stellt Fragen zu aktuellen Herausforderungen einer globalen kapitalistischen Wirtschaft mit Anspruch auf expansives Wachstum im Verhältnis zu Ästhetik, Technologie und Demokratie. In theoretischen und künstlerischen Beiträgen wird das Verhältnis von Abstraktion und Ökonomie diskutiert. Im Fokus stehen die Frage nach der Rolle der Kunst zwischen Konkretion und Abstraktion, formalistische Ansätze der Kunsttheorie sowie soziale und ökonomische Aspekte, um dem ästhetischen Regime des Kapitalismus auf die Spur zu kommen. Wie können künstlerisch-ästhetische Praktiken dem Regime der Akkumulation und Abstraktion entgegenwirken? Bildende Kunst im sozioökonomischen Kontext Reflexion der Beziehung von Abstraktion und Ökonomie aus kapitalismuskritischer, dekolonialer, ökologischer und queer-feministischer Perspektive Beiträge von Brenna Bhandar, Christina von Braun, Sabeth Buchmann, Nikita Dhawan, Sven Lütticken, R. H. Quaytman, Marina Vishmidt u. a.

      Abstraction & Economy. Myths of Growth
    • Schule Oberhuber

      Der Künstler, Rektor, Ausstellungsmacher und sein Programm

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      Schule Oswald Oberhuber im Porträt Die Publikation erschließt die vielschichtige Praxis von Oswald Oberhuber (1931–2020), die von den 1970er- bis 1990er-Jahren die Hochschule für angewandte Kunst Wien und einen bis heute relevanten kunstpolitischen Diskurs prägte, erstmals in ihrer Programmatik. Ausgehend von der Ausstellung Schule Oberhuber (Universitätsgalerie im Heiligenkreuzerhof, 2022), wird Oberhubers Kritik am konservativen Nachkriegskanon und den institutionellen Rahmenbedingungen von Kunst thematisiert. Das Buch verortet Oberhubers künstlerische Position im internationalen Kontext und verdeutlicht sein kulturpolitisches, reformorientiertes Verständnis von Kunstvermittlung. Dass die Auseinandersetzung mit der von Oberhuber initiierten Kunstsammlung und dem Universitätsarchiv bis heute lohnenswert ist, zeigen Werke zeitgenössischer Künstler: innen und Studierender. Internationale Situierung des Künstlers und Einblick in Geschichte und Bedeutung der Universitätskunstsammlung Dokumentation der Ausstellung Schule Oberhuber (2022) Mit Beiträgen von Bazon Brock, Julienne Lorz, Oswald Oberhuber, Thomas Trummer u. a.

      Schule Oberhuber