Bookbot

Gerhard Weissensteiner

    Meine lange Reise fernab des täglichen Lebens
    Brunnbach in alten und neuen Ansichten, mit Anekdoten und Erzählungen aus vergangener Zeit
    Brunnbach
    Mein kurzes hartes Leben als Holzknecht. Eine Rekonstruktion
    Meine Erlebnisse als Polizist in Steyr
    • Aus einem Berufsleben Fast dreißig Jahre, von 1978 bis 2006, war Gerhard Weissensteiner mit Leib und Seele Polizist in der Bezirkshauptstadt Steyr. Er schildert – von der Aufnahmeprüfung bis zur Pensionierung – alle Höhen und Tiefen dieses besonderen Berufs. Ob Rayonsdienst in den Wachzimmern, auf Achse mit der Funkstreife, beim Verkehrsunfallkommando und Mobilen Einsatzkommando, als Vortragender oder als Verkehrserzieher in den Kindergärten und Schulen – er erzählt von schönen, traurigen und lustigen Erlebnissen, aber auch von Einsätzen, die bis an die Grenze des Belastbaren gingen. Er schreibt über Randalierer, Alkolenker und Ausbrecher, über tödliche Unfälle, Verzweiflungstaten und Lebensrettungen. Nichts Menschliches war ihm fremd, stets war er um Lösungen bemüht. Ein mitreißendes autobiografisches Buch, in dem Menschlichkeit und Humor einen großen Stellenwert einnehmen.

      Meine Erlebnisse als Polizist in Steyr2025
    • Der Autor beschreibt sein kurzes, erfülltes Leben im Wald, in dem er verschiedene Rollen einnahm: Knecht, Familienvater, Musiker und Gemeinderat. Er war gesellig, oft lustig und zornig, aber stets gerecht und für seine Familie da. Sein Leben war geprägt von Freude und Leidenschaft, insbesondere für das Motorradfahren.

      Mein kurzes hartes Leben als Holzknecht. Eine Rekonstruktion2023
    • HEIMAT Nur weggezogen, nicht vergessen, immer im Herzen drinnen. Es ist ja ganz leicht und nicht schwer. Ein Paradies kann man nicht vergessen. Durch die Gegenüberstellung von „Alt“ und „Neu“, die Dokumentation von Verlorenem und das Aufzeigen von vielleicht bereits Vergessenem, das Sammeln und Auffinden von Dokumenten und Fotos aus längst vergangener Zeit will ich eine bleibende Erinnerung für unsere Kinder und Enkel, für alle Brunnbachler und für alle jene schaffen, die es einmal waren, aber natürlich genauso für alle, die durch was auch immer mit Brunnbach in Kontakt gekommen sind. Viele Fotos, Erinnerungen und Erzählungen von der Generation vor uns halfen mir dabei, die Geschichte um „Brunnbach“ wieder lebendig werden zu lassen. Diese Fotos waren zum Teil vor Jahrzehnten von den Besitzern weggeräumt worden. Nein, nicht vergessen, sondern wohl wissend um deren Verbleib und Aufenthaltsort, wurden sie doch erst jetzt wieder hervorgeholt. Aus einer Schublade oder ganz einfach einer alten Schuhschachtel. […] Ich will aber nicht nur auf die Vergangenheit zurückschauen, sondern zugleich versuchen, mit neueren Bildern zu vermitteln, wie sich Brunnbach jetzt präsentiert. Was hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten zum Positiven, aber auch für den einen oder anderen vielleicht zum Negativen verändert? […] ( Gerhard Weissensteiner im Vorwort)

      Brunnbach in alten und neuen Ansichten, mit Anekdoten und Erzählungen aus vergangener Zeit2017
    • … und die lange Reise jenseits des täglichen Lebens wird ja nur kurz unterbrochen, bevor sie zur Reise in die Unendlichkeit wird. Diese kurze Unterbrechung wird hoffentlich noch ausreichen, alle meine vom Herrgott vorbestimmten Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit für mich, aber auch für alle meine Lieben, zu beenden. Wie schon in seinem ersten Buch, „Brunnbach – Erzählungen eines Holzknechtbuben“, schildert Gerhard Weissensteiner humorvoll und doch schonungslos, ohne Verklärung der Tatsachen, seine Geschichte – eine bereits zwanzig Jahre andauernde Krankengeschichte, mit all den positiven Erlebnissen und negativen Erfahrungen, die sein Leben als Patient, Polizeibeamter und Familienvater ausmachen.

      Meine lange Reise fernab des täglichen Lebens2014
    • Brunnbach

      • 140pagine
      • 5 ore di lettura

      In den Sommerferien gab es keinen Tag, egal bei welchem Wetter, an dem ich nicht im Bach gewesen wäre. Aber auch im Winter vergaß ich meine Fische nicht. Die Fische in den Tümpeln nächst unserem Haus wurden beim Sauabstechen jedes Jahr zu Weihnachten mit den Abfällen gefüttert. Sie sollten ja wachsen, denn ich dachte mir: „Der nächste Sommer kommt bestimmt.“ Und er kam so sicher wie das Amen im Gebet und die Fische hatten wieder die liebe Not mit mir … Humorvoll schildert Gerhard Weissensteiner seine Kindheit und Jugend als Sohn eines Holzknechts in Brunnbach bei Großraming. Vieles hat sich seit damals verändert, Tourismus und Technik haben mittlerweile Einzug gehalten und den Alltag neu gestaltet. Der Blick zurück bleibt trotz allem frei von nostalgischer Verklärung und zeigt das damalige Leben mit all seinen guten wie auch schlechten Seiten.

      Brunnbach2013