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Paul Arndt

    Rübezahl
    Es war einmal
    Rübezahl
    Andersens Märchen
    • „Mein Leben ist ein hübsches Märchen, so reich und glücklich“, sagte Hans Christian Andersen von sich. Und es scheint, als habe der große Märchenerzähler aus Dänemark mit diesen Worten nicht nur sein Leben, sondern auch seine Lebensaufgabe umschrieben, nämlich den Menschen mit seiner Dichtung das große und das kleine Glück und den ungeheuren Reichtum des Lebens vor Augen zu führen. Den Zauber dieser Märchenwelt hat der dänische Maler Svend Otto S., Träger der Hans-Christian-Andersen-Medaille, des Internationalen Jugendbuchpreises, mit seinen Illustrationen liebevoll hervorgehoben.

      Andersens Märchen
      4,5
    • Rübezahl

      Der Herr des Riesengebirges

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Droben im Riesengebirge, wo über alle Gipfel die Schneekoppe aufragt, da wohnt er, der bärtige Rübezahl. Seine Launen und Grillen sind dort wohl bekannt: dem Kräutersammler verhagelt er die Ernte, den Wanderer führt er in die Irre und mit Donner und Blitz bestraft er grob, wer ihn beim verhaßten Spottnamen ruft. Gott lob hilft er den Guten und Braven, etwa dem armen, vom gierigen Händler bedrängten Weber oder der verzweifelten Mutter, die kein Brot mehr hat für ihre Kinder. So ranken sich unzählige Geschichten und Legenden um den Berggeist. Paul Arndt hat die Wichtigsten davon zu einem poetischen, heute geradezu klassischen Buch vereint – für Sagenfreunde aller Altersstufen. Und wer mehr wissen will über den rätselhaften Rauhschwanz, der lese nach im üppig bebilderten Nachwort von Harald Salfellner.

      Rübezahl
      4,5