Die vitalen Bedürfnisse der Toten
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Seit Sidelnikow denken kann, gibt es Rosa. Sie öffnet ihm die Augen für die kleinen und großen Wunder in seiner Umgebung. Auch später, nachdem sie gestorben ist, bleibt Rosa immer in Gedanken bei ihm - rätselhaft und eigensinnig wie eh und je und für eine Tote erstaunlich vital. Eine poetische Geschichte vom Erwachsenwerden - so anrührend wie urkomisch.
