Moa Martinson, autrice svedese, ha concentrato la sua scrittura sulla rappresentazione delle vite della classe operaia e sullo sviluppo personale delle donne. La sua ambizione era di promuovere un cambiamento sociale attraverso la sua opera. I suoi lavori hanno esplorato temi come la maternità, l'amore, la povertà, la politica, la religione e le dure condizioni di vita delle donne della classe operaia, affrontando anche gli impatti dell'urbanizzazione. La sua scrittura offre una visione profonda delle lotte sociali e personali della sua epoca.
Mor gifter sig är en av den svenska arbetarlitteraturens klassiker. Genom flickan Mia skildrar Moa Martinson sin egen uppväxt bland det fattiga folket i sekelskiftets Sverige. Det är slutet av 1800-talet och livet är fattigt för Mia och hennes mor. De tvingas ständigt flytta när Albert, mannen mor gift sig med, får sparken för att han super. Det är en hård tid. Men det finns små ljusglimtar. Det söta bröstsockret och det underbaraste av allt, att få vara ensam med mor. Detta är en nyutgåva i pocket av den älskade LL-boken som är återberättad av Cecilia Davidsson.
Anfang des 20. Jahrhunderts verbringen Sally und Ellen, ohne sich zu kennen, ihre Kindheit in den Arbeitervierteln von Norrköping, wo Hunger und Misshandlung alltäglich sind. Ellen, die früh ihre Mutter verlor, lebt bei einer Pflegemutter in einer Spelunke, bis diese sich das Leben nimmt und sie auf der Straße steht. Sie trifft Bernhard, und gemeinsam ziehen sie aufs Land. Sally hingegen ist ständig auf der Flucht, da ihr Vater Streiks organisiert und arbeitslos wird, was sie ebenfalls aufs Land führt. Jahre später kreuzen sich die Wege von Sally und Ellen, und eine lebenslange Freundschaft beginnt. Sally lebt mit ihren Kindern in ärmlichen Verhältnissen auf einem heruntergekommenen Hof. In einer kleinen Kammer hat sie sich mit Büchern aus Lumpensammlungen versorgt und bildet sich, wann immer es ihr möglich ist. Ihre Treffen mit Männern, die die Arbeiterbewegung repräsentieren, werden von den Dorfbewohnern skeptisch beäugt. Als Ellen Sally kennenlernt, ist sie von der starken Frau angezogen, die als „loses Frauenzimmer“ und „Bolschewistin“ beschimpft wird. Moa Martinson, die als „Maxim Gorki Schwedens“ gilt, erzählt die Geschichte von Frauen, die unter schwierigen Bedingungen leben, und von einer tiefen Freundschaft, in der trotz sozialer Tristesse immer Platz für Wärme und Fantasie ist.
Životem psaný román, vzpomínková kniha význačné švédské spisovatelky (nar. 1890), která s vyhraněným smyslem pro postižení pravdy života a prostředí vypráví o svém smutném dětství, zejména o těžkém životním údělu své matky, tovární dělnice, která si i v nejsvízelnějších životních situacích udržuje víru v život a s láskou, obětavostí i hrdinstvím vždy znovu buduje domov milovanému dítěti.