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Naomi J. Williams

    Naomi J. Williams fonde magistralmente eventi storici con narrazioni di finzione, esplorando le esperienze umane all'interno di momenti passati significativi. La sua opera di debutto, che approfondisce una spedizione del XVIII secolo, mostra un acuto interesse nello scoprire e re-immaginare episodi storici meno conosciuti. I racconti dell'autrice sono apparsi su numerose riviste letterarie, evidenziando la sua abile padronanza del linguaggio e della forma. Continua a esplorare la storia e l'immaginazione nel suo attuale progetto, un romanzo ispirato alla vita di una poetessa giapponese.

    Station 9
    Die letzten Entdecker
    • Station 9

      Eine Patientin ohne Gedächtnis. Ist sie Opfer, Zeugin oder Mörderin? - Psychothriller

      • 384pagine
      • 14 ore di lettura

      Als die Psychologin Emma Best eine Patientin mit Amnesie behandelt, wird sie in ein bitterböses Spiel verwickelt ... Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London auf der Straße gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass das Blut nicht ihres ist – und dass Laura keinerlei Erinnerung daran hat, was passiert ist. Die Trauma-Expertin Emma Best wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Laura erzählt freimütig von ihrem wunderbaren Freund, der in ihrer Darstellung allerdings zu gut erscheint, um wahr zu sein. Überhaupt fragt sich Emma, ob Laura nicht ein dunkles Geheimnis verbirgt. Je mehr Laura ins Detail geht, desto beunruhigter ist Emma. Denn der Mann, den ihre Patientin als ihren Freund beschreibt, hat eine unheimliche Ähnlichkeit mit Emmas Ehemann. Als dieser von einer Geschäftsreise nicht zurückkehrt, hat Emma einen grauenvollen Verdacht: Hat Laura ihren Mann ermordet?

      Station 92026
    • Die letzten Entdecker

      Roman

      • 496pagine
      • 18 ore di lettura

      Im Auftrag des französischen Königs, ausgerüstet mit dem modernsten Gerätschaften, begleitet von ebenso wichtigen wie neugierigen Wissenschaftler, sticht Lapérouse in See – in der Hoffnung, irgendwo einen Flecken Erde zu entdecken, auf dem die englische Flagge noch nicht gehisst ist. Angetrieben von Pflichtbewusstsein, Idealismus, Eitelkeit oder schlichter Not bergen die beiden Schiffe sehr unterschiedliche Abenteurer. Eines ist allen – vom einfachen Matrosen bis zum geltungsbewussten Naturwissenschaftler – gemeinsam: die Bereitschaft, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen für eine Entdeckung, die ihnen den Eintrag in die Geschichtsbücher sichert. Als sie 1788 endlich auf die ersehnte ›terra incognita‹ stoßen, lediglich eine kleine Insel in der Südsee, ist ihre Begeisterung längst von den Schrecken der bisherigen Reise überschattet. »In ›Die letzten Entdecker‹ zaubert Naomi J. Williams mit stilistischer wie sprachlicher Gewandtheit ganze Welten hervor, äußere wie innere, flink von einem Setting zum anderen, von einem Herzen zum nächsten springend. So schafft sie ein Buch, das ebenso bewegend und großartig ist wie die Reise, die hier beschrieben wird.« JOSH WEIL

      Die letzten Entdecker2015
      3,8