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Rob Alef

    He Shot Me Down
    Bang Bang stirbt
    Das magische Jahr
    Immer schön gierig bleiben
    • Mieten, die ins unermessliche steigen, Biosupermärkte, die wie Pilze aus dem Boden schießen, Touristen, die zu Tausenden die Stadt bevölkern – Berlin ist zu einem einzigen großen Investment geworden und versinkt zugleich im Müll. Inmitten dieses Chaos wird eine Maklerin tot aufgefunden; schnell steht fest, dass sie erwürgt wurde. War der Täter ein Stadtteilaktivist, ein Kunde oder ein Konkurrent? Und warum zum Teufel hat der Mörder die Leiche geschminkt? Kommissar Pachulke nimmt die Ermittlungen auf; zugleich sucht er nach einer neuen und bezahlbaren Bleibe für sich und seine Plattensammlung. Kein leichtes Unterfangen, wie er bald feststellen muss. Auf seiner Odyssee von Mitte nach Kreuzberg, von Friedrichshain nach Neukölln erinnert er sich schließlich an einen ganz ähnlichen Fall von vor zehn Jahren und kommt so dem Täter gefährlich nahe. Auch in seinem neuen Krimi lotet Rob Alef die Grenzen zwischen Phantastik, Satire und Spannung aus und nimmt die gesellschaftlichen Auswüchse satirisch aufs Korn; selten wurde so treffend und unterhaltsam über die Yuppisierung unserer Gegenwart geschrieben, kein anderer Autor schreibt solch phantastische Krimis wie Rob Alef.

      Immer schön gierig bleiben
      3,5
    • Das magische Jahr

      Kriminalroman. Die Pachulke-Krimis (1)

      Schneetreiben im Sommer. Am Abend des 2. Juni wird ein Antiquitätenhändler mit zertrümmertem Schädel aufgefunden. Für Hauptkommissar Pachulke und Kollegin Zabriskie ist schnell klar, dass es hier nicht um Raubmord geht. Der Ermordete war ein enger Freund von Richard Dubinski, dem legendären Wortführer der Studentenbewegung der Sechzigerjahre. Auf der Suche nach historischen Zusammenhängen und noch lebenden Mitgliedern von Dubinskis Politgang verlieren sich die Spuren. Als Pachulke sich mit einem anonymen Informanten trifft, schlägt der Mörder erneut zu … Packend, ideenreich, witzig – Rob Alef zeigt, was passiert, wenn die Zeit aus den Fugen gerät. Ein eiskalter Krimi und eine alternative Geschichte der 68er-Bewegung.

      Das magische Jahr
    • Bang Bang stirbt

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Berlin in der nahen Zukunft: Ein krimineller Panda durchkreuzt die politischen Winkelzüge des Regierenden Bürgermeisters. Bang Bang, Pandabär und Publikumsliebling im Zoologischen Garten (West), wird entführt. Zu der Tat bekennt sich die veganische Guerillaorganisation 'Rote Beete Fraktion'. Sie fordert die sofortige Freilassung aller Tiere im Tierpark (Ost), andernfalls will sie den Panda töten. Als einzige Spuren haben die Entführer eine Gabel und ein Bekennerschreiben im Panda-Käfig hinterlassen. Kommissar Pachulke und sein Team ermitteln in Wald, Wedding und Würstchenbude, Pelzgeschäften und Bio-Metzgereien. Der Regierende Bürgermeister sitzt ihnen im Nacken - er will schnellstmöglich Ergebnisse sehen. Unterdessen hat der Berliner Senat einen ausgesprochen einfallsreichen Weg beschritten, dem brach liegenden Baugewerbe wieder auf die Sprünge zu helfen. Was dabei herauskommt, ist noch unglaublicher als die hoffnungslos überspannte Wirklichkeit Berlins und ihrer lebensechten Zeitgenossen. – Ein mitreißender, ungemein zynischer Politthriller mit einem geradezu bösartigen Humor, der an Originalität kaum zu überbieten ist.

      Bang Bang stirbt
    • He Shot Me Down

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      „Stairway to Heaven“ oder „Highway to Hell“: Von den dunklen Seiten des Lebens handeln gute Rocksongs ebenso wie gute Kriminalgeschichten. Harte Rhythmen bestimmen in den Storys dieser Anthologie den Takt des Erzählens, der Klang der E-Gitarre wird zur Todesmelodie, die kryptischen Botschaften der Lyrics erweisen sich als Anweisungen zum Mord. Ralph Gerstenberg und die von ihm versammelten Autoren beweisen auf schrecklich amüsante Weise: Zu jedem Verbrechen gehört ein Song. Oder andersherum? Mit Geschichten von Rob Alef, Ingvar Ambjørnsen, Friedrich Ani, Franz Dobler, Lucie Flebbe, Frank Göhre, Stephan Pörtner und vielen anderen.

      He Shot Me Down