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Gisela Matthiae

    Übermütig
    Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen
    Clownin Gott
    • Clownin Gott

      • 320pagine
      • 12 ore di lettura

      Die empirisch ausgerichtete Erforschung religioser Sozialisation macht deutlich, dass auch bei neuen Gottesvorstellungen haufig die Strukturen der in unserer Gesellschaft herrschenden Geschlechterspezifik formgebend sind, die Befreiung also lediglich eine vermeintliche ist. Im Clown bzw. in der Clownin fliessen der Ansatz eines dekonstruktivistischen Feminismus, theologische und exegetische Erkenntnisse zur Gottesfrage und Ergebnisse aus der religiosen Sozialisationsforschung zu einem denkerischen und spielerischen Modell befreiender Existenz kreativ zusammen. ... ein Stuck theologischer Forschung vom Feinsten. (Publik-Forum)

      Clownin Gott
    • Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen

      Clownerie für Leib und Seele

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Theologin und Clownin Gisela Matthiae eröffnet in ihrem Buch eine faszinierende Verbindung zwischen Glauben und Humor. Sie zeigt, dass Lachen und Spiritualität eng miteinander verwoben sind, indem sie praktische Übungen und philosophische Reflexionen kombiniert. Leser werden angeregt, sich spielerisch mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und alltägliche Themen wie Schöpfung und Hoffnung neu zu entdecken. Durch die Perspektive des Clowns wird der Blick auf sich selbst und die Welt verändert, und es wird deutlich, dass selbst in ernsten Glaubensfragen eine humorvolle Lösung möglich ist.

      Wo der Glaube ist, da ist auch Lachen
    • Übermütig

      52 Unterbrechungen, Umwege und Überraschungen

      • 127pagine
      • 5 ore di lettura

      Mal für einen Augenblick alles stehen und liegen lassen, sich ausklinken, kurz abschalten und einem Text oder den eigenen Gedanken nachhängen - das ermöglicht dieses einzigartige Buch. Für jede Woche des Jahres bietet es inspirierende Wortspiele, Beobachtungen, Einsichten und Fotoimpulse und nennt eine „unmögliche“ Uhrzeit. Denn warum nicht einmal um 15.42 Uhr die Hände von der Tastatur nehmen, sich auf den Stuhl neben dem Pflegebett setzen, das Werkzeug aus der Hand legen, das Küchengerät abschalten? Dieser Jahresbegleiter passt in unseren überladenen und überlasteten Alltag. Es geht aber nicht darum, Pausen einzulegen, damit Sie anschließend noch besser funktionieren. Gönnen Sie sich Unterbrechungen, die Sie durch Witz und Humor auf neue Gedanken und zu anderen Entscheidungen bringen!

      Übermütig