Kurz vor dreißig... küss mich
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Widad Nabis Texte erzählen von unstillbarer Sehnsucht, Verlust, Lust und Schmerz sowie der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen Momente der Nostalgie, Zärtlichkeit und Liebe. Ihre Gedichte sind poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben und spiegeln das Lebensgefühl vieler Menschen wider, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, oft auch ihre Rettung.
