Bookbot

Thomas Schmeller

    Stuttgarter Bibel-Studien - 162: Hierarchie und Egalität
    Stuttgarter Bibel-Studien - 136: Brechungen
    EKK: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament - 12: Der Brief an die Kolosser
    Dissimulatio artis
    EKK VII/2. Der zweite Brief an die Korinther
    Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament VIII/1
    • Dissimulatio artis

      Die Anfänge christlicher Rhetorik

      • 288pagine
      • 11 ore di lettura

      Die Untersuchung beleuchtet die Ablehnung der Rhetorik bei Paulus, die als Teil einer Verheimlichung der eigenen rhetorischen Kunst interpretiert werden kann. Erstmals wird die dissimulatio artis in der griechisch-römischen Literatur detailliert analysiert und ihre Analogien im Neuen Testament untersucht. Zudem wird die Entwicklung der frühesten christlichen Rhetorik skizziert. Ein spezieller Beitrag von Ulrich Zalewski thematisiert die möglichen alttestamentlichen und frühjüdischen Wurzeln dieser rhetorischen Ansätze.

      Dissimulatio artis2023
    • Der zweite Korintherbrief ist der personlichste Paulusbrief. Er lasst besonders gut erkennen, wie Paulus seinen Dienst verstanden hat. Er geht von Angriffen der Gegner und Vorbehalten der Gemeinde aus, bleibt aber nicht bei diesen stehen, sondern entwickelt eine eigene Konzeption des apostolischen Dienstes. Der vorliegende Kommentarband behandelt den Abschnitt 7,5-13,13. Exkurse sind der Kollekte fur Jerusalem und den Gegnern des Paulus in Korinth gewidmet. Wie bei den anderen Banden dieser Reihe werden auch hier Aspekte der Wirkungsgeschichte des Briefs aufgezeigt.

      EKK VII/2. Der zweite Brief an die Korinther2015
    • Der Brief an die Kolosser tragt zwar den Absender des Paulus, doch ist es umstritten, ob diese neutestamentlilche Schrift tatsachlich aus der Feder des Apostels stammt oder ob sie einem seiner Schuler zugeschrieben werden muss. Von speziellem Interesse ist der Brief wegen seines besonderen Danach ist Christus der Herr der gesamten Welt. Der Brief verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als vollige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und das Jenseitige sucht. Andererseits nimmt er das Anliegen einer Gemeinde auf, die in einer bruchig gewordenen Welt lebt und sich fragt, wo denn Zuversicht und Hoffnung zu finden seien. Der Gemeinde wird hier gesagt, dass in Chriustus eine neue Welt angebrochen ist, in der auch trennende Unterschiede verschwinden durfen. Dem Anliegen des Evangelisch-Katholischen Kommentars gemaa erarbeitet Eduard Schweizer durch eine fundierte Exegese, mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte, die Bedeutung dieses Briefes fur die heutige Verkundigung. Dabei weist er auch auf jene Aussagen hin, die den Brief als fur das okumenische Gesprach relevant erscheinen lassen.

      EKK: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament - 12: Der Brief an die Kolosser1976