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Reinhold Sohns

    Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie
    • Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie

      Beiträge der Friedrich-Ebert-Stiftung in den USA

      • 284pagine
      • 10 ore di lettura

      "Wo wäre Deutschland ohne den Einsatz Amerikas?" Diese Frage verdeutlicht die tiefen politischen Grundwerte und Interessen, die Deutschland und die USA verbinden. Die Studie "Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie" beleuchtet, wie bedeutende Persönlichkeiten der deutschen Sozialdemokratie in den letzten zwei Jahrzehnten diese Partnerschaft prägten. Von Willy Brandt bis Frank-Walter Steinmeier haben sie durch offene Dialoge zur Stärkung der transatlantischen Beziehungen beigetragen. Insbesondere Steinmeier und Sigmar Gabriel setzten neue Akzente für das 21. Jahrhundert, wie die Transatlantische Klimabrücke. Auch Gewerkschafter, Journalisten und Wissenschaftler trugen zur politischen Beratung und Analyse bei, was das Ansehen der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington stärkte. Unter der Leitung von Dr. Dieter Dettke, der von 1984 bis 2006 tätig war, wurde ein bedeutendes Forum für den transatlantischen Dialog geschaffen. Die Herausforderungen dieser Zeit, wie das Ende des Kalten Krieges, der deutsche und europäische Einigungsprozess sowie Konflikte im Westbalkan, verdeutlichen die Relevanz dieser Partnerschaft.

      Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie2011