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Michael Löwy

    6 maggio 1938

    Un sociologo e filosofo marxista franco-brasiliano, offre analisi incisive delle società contemporanee attraverso una lente marxista. La sua ricerca approfondisce figure seminali e correnti intellettuali che hanno plasmato il pensiero critico, cercando di comprendere e trasformare il mondo. Attraverso il suo lavoro, fornisce una profonda comprensione dei fondamenti storici e filosofici alla base delle strutture sociali. Egli unisce l'indagine teorica con l'impegno per il cambiamento sociale.

    Erlösung und Utopie
    Luttes écologiques et sociales dans le monde
    Das Reich der Freiheit beginnt mit der Verkürzung des Arbeitstages
    ad Walter Benjamin
    Pathfinder 2 - Zahnräder & Zunderbüchsen
    Rosa Luxemburg: Der zündende Funke der Revolution
    • »Kann man denn zu Kafka noch irgendetwas Neues sagen?«, fragt der Soziologe und Philosoph Michael Löwy zu Beginn seines großartigen Essays – und schafft tatsächlich innerhalb weniger Zeilen einen Zugang zu dem deutschen Literaturklassiker, der ein völlig neues Licht auf einen der bedeutendsten Autoren der Moderne wirft. Löwy erzählt von biografischen, oft vernachlässigten Umständen und führt uns dabei den politisch sensiblen Kafka vor Augen, der als Schüler provozierend die rote Nelke am Revers trug, und der als Student enge Kontakte zum libertären Milieu seiner Heimatstadt Prag pflegte und begeistert anarchistische Autoren wie Pjotr Kropotkin las. Auf Grundlage einer sorgfältigen literarischen Analyse von Kafkas Romanen und wichtigsten Erzählungen erarbeitet Michael Löwy die These, dass vor allem Antiautoritarismus den roten Faden in Kafkas Werk bildet. Von der Rebellion gegen die Autorität der Väter über die Auseinandersetzung mit der (jüdischen) Religion bis hin zur schonungslosen Entlarvung der Brutalität kapitalistischer Verhältnisse und anonymer Apparate folgt Kafka diesem Grundmotiv. Dieser Analyse folgend beleuchtet Löwys Essay die erschreckende Aktualität des literarischen Werks von Franz Kafka.

      Franz Kafka Träumer und Rebell2023
    • ad Walter Benjamin

      Die Revolution als Notbremse.Essays

      • 172pagine
      • 7 ore di lettura

      "Marx sagte, die Revolutionen seien die Lokomotive der Weltgeschichte. Doch vielleicht stellen sich die Dinge völlig anders dar. Es ist möglich, dass die Revolutionen für die Menschheit, die wie in einem Zug unterwegs ist, darin bestehen, die Notbremse zu ziehen" (Michael Löwy)Die Entdeckung des Werkes Walter Benjamins löste bei Michael Löwy einen Schock aus, der so manche Überzeugung erschütterte und mehr als vierzig Jahre lang in seiner gesamten Forschung über heterodoxe Formen des Marxismus in Europa oder Amerika nachwirkte. Der Vision der Revolution als "Lokomotive der Geschichte", die sich unaufhaltsam in Richtung Fortschritt bewegt, wie sie Marx in "Klassenkämpfe in Frankreich" beschreibt, stellt Benjamin eine Version der Revolution als "Notbremse" gegenüber. Sie kündigt bereits sehr früh eine Kritik des Fortschritts und des Wachstums an, die später im kritischen Denken und in der radikalen Ökologie entwickelt wird. Die hier vorgestellten Aufsätze konzentrieren sich auf die revolutionäre Dimension des Werkes Benjamins. In ihnen fließen der von einem unorthodoxen historischen Materialismus inspirierte Ansatz mit Vorstellungen vom jüdischen Messianismus zusammen, die im Lichte seiner "stellaren Freundschaft" mit Gershom Scholem neu überdacht wurden.

      ad Walter Benjamin2022
    • Ce livre rassemble pour la première fois des récits où s'articulent des combats pour la défense des droits sociaux et celle de l'environnement. Du Canada au Japon, des Philippines à l'Équateur ou au Brésil, de la France aux États-Unis en passant par l'Afrique du Sud ou le Moyen Orient : 20 récits, quinze pays, 324 pages.

      Luttes écologiques et sociales dans le monde2021
    • Erlösung und Utopie

      • 327pagine
      • 12 ore di lettura

      Das Verhältnis zwischen jüdischem Messianismus und anarchistischer Utopie ist trotz seiner zahlreichen Berührungspunkte durch eine spannungsreiche Verschiedenheit unterschiedlicher Positionen gekennzeichnet. Es reicht von radikaler Unvereinbarkeit wie bei Gershom Scholem und Gustav Landauer bis hin zu wechselseitiger Befruchtung und Erhellung wie im Fall von Ernst Bloch und Walter Benjamin. Eine mögliche Verbindung dieser Pole steht und fällt mit der Überwindung des traditionellen Gegensatzes zwischen Atheismus und Religion, Materialismus und Spiritualität, Nationalismus und Romantik. Michael Löwy konzentriert sich dabei auf eine Gruppe von deutsch-jüdischen Intellektuellen (u.a. Benjamin, Kafka, Rosenzweig, Buber, Scholem, Löwenthal, Landauer, Bloch, Lukács, Fromm), deren Beiträge zu diesem Thema bis heute weitgehend unabgegolten sind.

      Erlösung und Utopie1997
    • Ernesto „Che“ Guevara – argentinischer Arzt, Guerillero, kubanischer Minister und lateinamerikanischer Revolutionär – wurde nach seinem Tod in den bolivianischen Bergen am 9. Oktober 1967 in Westeuropa, Nordamerika und weltweit zu einem Symbol, ja einem Mythos der Protestbewegungen. Das Erbe des „Che“ wird in dem Buch von Michael Löwy ebenso knapp wie brillant dargestellt und analysiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen über Che Guevara verzichtet der Autor auf alles Anekdotische, Sensationelle und Spekulative. Er untersucht die Schriften und Reden von Che Guevara auf ihren philosophischen, ökonomischen, militärischen und politischen Gehalt. Er arbeitet heraus, was den Che so wichtig machte und macht: seine zutiefst undogmatische, humanistische und internationalistische revolutionäre Haltung.

      Che Guevara1993