Briefe an Paulus – was Frauen zu sagen hatten
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Fasziniert von der Lehre und dem Wirken Jesu lässt sich Katharina, eine Königstocher aus Zypern, um ca. 300 n. Chr. taufen. In Alexandrien lehnt sie das Götzenopfer ab und kann mit ihrer Klugheit und Argumentation in einem Streitgespräch fünfzig Gelehrte zum Christentum bekehren. Für ihre Überzeugung erleidet sie den Märtyrertod. Katharinas Reden sind nicht überliefert. Sie wurden von der Autorin aufgezeichnet – zu Themen, die auch heute aktuell sind: Wissen und Weisheit, Gehorsam in Freiheit, Leben in Vielfalt, Sorge für die Zukunft.
Kaum ein Gefühl bewegt uns so wie die Liebe. Sie kann romantisch und beglückend sein, sehnsüchtig und erotisch, geduldig und zärtlich, aber auch unerfüllt, verletzend und gar toxisch. Für diese Anthologie haben Martin Brambach und seine Frau Christine Sommer eindrucksvolle Texte aus der Weltliteratur ausgewählt. Texte, die ihnen persönlich sehr viel bedeuten und die faszinierende Vielfalt dieses großen Gefühls zum Ausdruck bringen. Gedichte, Erzählungen und Briefe herausragender Persönlichkeiten – von Johann Wolfgang von Goethe, Rainer Maria Rilke, Kurt Tucholsky, Simone de Beauvoir bis hin zu Charles Bukowski, Hannah Arendt, Virginia Wolf, Winston Churchill und vielen anderen – erzählen von Werben, Verliebtsein, Erinnern, Abschied und Schmerz. Aus ihrer jahrzehntelangen Leidenschaft ist eine Sammlung entstanden, die Liebe und Literatur verbindet. Mit persönlichen Erinnerungen, Kommentaren und Anekdoten des Paars lädt sie ein, Liebesliteratur neu zu entdecken und sich berühren zu lassen von ihrer Sprachkraft, Ambivalenz, ihrem Witz und ihrer emotionalen Tiefe.