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François-Marie Banier

    1 gennaio 1947
    Les résidences secondaires ou La vie distraite
    Czas przeszły
    Photographies
    Balthazar, Sohn aus gutem Hause
    Hôtel du Lac
    Banier, Perdre la tête
    • Und ich sehe nicht ein, warum ich nicht einfach meinen Kopf durchsetzen sollte. Es ist verrückt, euch alles zu verbieten, was man euch verbietet. Ich wollte eine Liste machen. Man hat mir verboten, diese Liste zu machen, aber ich habe darüber hinweggegangen. Irgendwann gehe ich immer darüber hinweg. Um darüber hinwegzukommen, um einen Vater zu vergessen, der ihn schlägt, eine abgelenkte und mondäne Mutter, eine kluge, hässliche und böse Schwester, hält Balthazar Klimpt, fünfzehn Jahre alt, standhaft. In einer Wohnung, die zu groß für Erwachsene mit engen Gefühlen ist, zwei große Schränke, in die er sich einsperrt, einen einzigen Verbündeten: den stummen Diener. Und im Viertel einige Exzentriker, die bis zu einem gewissen Punkt seinem Charme erliegen...

      Balthazar, Sohn aus gutem Hause2009
    • Banier, Perdre la tête

      Perdre la Tête

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Every day, armed with his camera and usually driving his moped, François-Marie Banier leaves his home with no preconceived ideas in mind, simply the desire to discover what the world looks like on this particular day. Preferring the veracity of black and white, he focuses on street scenes in which the appearance and demeanour of faces and figures bear the marks of a particular life trajectory that has the power to touch our emotions — streetcleaners who look like mythological warriors, people out for a stroll, passers-by, couples, lonely figures — all have lived through experiences and trials that we can only guess at.

      Banier, Perdre la tête2005