Walter Schmöger si concentra su rappresentazioni dettagliate e realistiche delle relazioni umane e dei problemi sociali. Il suo stile è caratterizzato da un'acuta profondità psicologica e da una meticolosa rappresentazione delle emozioni dei personaggi. Dimostra un profondo interesse per la vita della gente comune e i loro mondi interiori. Il suo lavoro esplora spesso le complessità della comunicazione interpersonale e le conseguenze delle nostre azioni.
In "Das Hortschie-Tier und Die Lurex-Frau" von Manfred Chobot entfalten sich über 130 Kurzgeschichten, die einen pointierten Hyper-Text-Kosmos zwischen Sein und Schein kreieren. Chobots Geschichten sind reichhaltig und anregend, inspiriert von eigenen Erlebnissen und der absurden Realität. Illustrationen von Walter Schmögner ergänzen das Werk.
Goethes Gedichte gehören neben dem Faust zum Lebendigsten seines Werkes. Mit den Gedichten seiner Jugendzeit gab er den Deutschen zum ersten Mal Verse, die nach dem Herzschlag gestaltet zu sein scheinen – Gebilde von bezwingender Sprachkraft. Die Lyrik der späteren Zeit ist weniger vom Ton des Erlebens, des Gefühls und der Stimmung getragen als von dem einer aus Erfahrung gefilterten Welt-Weisheit und einer sich im sprachlichen Maß aufhebenden Leidenschaftlichkeit. Meisterschaft ist die Signatur dieser Lyrik. Die hier vorgelegte Sammlung bietet keine Auswahl im üblichen Sinne. Sie versucht eine Konzentration, die dem Leser das Wesentliche aus Goethes Gedichten vergegenwärtigt.
Seit seiner ersten Ausstellung 1963 in Wien hat sich die künstlerische Welt Walter Schmögners vielseitig entfaltet. Waren es am Anfang skurrile Federzeichnungen menschlicher Schwächen, absonderlichen Getiers, explodierender Uhren und jämmerlich ertränkter oder in den Abgrund geschickter Personen, so beginnt Anfang der siebziger Jahre eine immer mehr ins Innerpsychische sich aufmachende Phase, für die die Fensterbilder als deutlichste Metapher der Innen- und Außenwelt des Künstlers stehen. Damit ist ein Thema gefunden, das Schmögner seither nicht mehr losgelassen hat: das der Extreme: Tag - Nacht, heiß - kalt, \„gut\“ - \„böse\“, die einen Dialog miteinander führen und auf eine gemeinsame Mitte drängen. Mitte der achtziger Jahre beginnt Schmögner auf Leinwand zu malen, wobei hauptsächlich großformatige Werke entstehen. Zentrale Themen dieser Bilder sind einerseits farbstarke Auseinandersetzungen mit dem Licht und andererseits graue, düstere, meist im Unterirdischen angesiedelte Architekturphantasien. Im umfangreichen Textteil, der eine große Auswahl der Arbeiten auf Papier zeigt, finden sich auch Schmögners Skulpturen aus den siebziger Jahren, während der Tafelteil die wichtigsten seiner Werke der letzten fünfzehn Jahre umfaßt.
Der Bär geht fröhlich verkleidet als Förster zu einem Maskenfest im Winter. Die Feier ist ausgelassen, bis die Gesellschaft plötzlich beschließt, Bären zu jagen. Peter Hacks' anarchische Kurzgeschichte, die Kultstatus hat, wird von der Insel-Bücherei mit neuen Bildern von Reinhard Michl neu aufgelegt.
Songs, Balladen u. Lieder mit handl. Gitarrengriffen, Klavier- oder Chorsätzen
176pagine
7 ore di lettura
Eine von Walter Schmögner originell illustrierte Sammlung von Liedern (vom Mittelalter bis zur Gegenwart) für die ganze Familie; mit Gitarregriffen, Klavier- oder Chorsätzen.
Die Apokalypse - der Jüngste Tag - Armageddon. Es wurde mit vielen Namen bezeichnet, immer eine Möglichkeit, die im Hintergrund der kollektiven Psyche der Menschheit präsent ist. Unsere Geschichte beginnt in einer weit entfernten Zukunft, in der Stef Williams über 52 Jahre lang in der Schwebe gehalten wird, weiter draußen im Weltraum, als sie jemals gewesen ist. Zehn Jahre vor der Katastrophe, die das Gesicht des Planeten für immer veränderte, war die Menschheit von einer unbekannten Intelligenz vor einer bevorstehenden Katastrophe gewarnt worden. Sie ist eine der wenigen Menschen, die überlebt haben, und ihre Erinnerungen an jene dunklen Tage, als die Welt in einem Hagel nuklearer Zerstörung unvorstellbaren Ausmaßes zusammenbrach...