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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

    23 novembre 1945
    Romano Guardini 1885 - 1968
    Romano Guardini
    Bei Licht besehen
    Augenblicke
    Leuchtspuren
    Freundinnen
    • Leuchtspuren

      Warum braucht Kultur Christentum?

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Mit einer tiefgründigen Reise durch die zentralen Fragen des christlichen Glaubens beleuchtet die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz Themen wie die Männlichkeit Jesu, die Bedeutung der Auferstehung und die Rolle der Kirche als Anwältin der Freiheit. Mit einem scharfen Blick auf aktuelle Herausforderungen und vergessene Schätze des Glaubens verbindet sie theologische Tiefe mit existenziellen Einsichten. Ein Buch, das inspiriert, den eigenen Glauben neu zu entdecken, und zugleich Raum für persönliche Reflexion über Liebe, Tod und das eigene Ich schafft.

      Leuchtspuren2025
    • Neue Schau

      Große christliche Erzählungen im 20. Jahrhundert

      Die ordnende Perspektive vom Gottesbezug her ist die wesentliche Gemeinsamkeit jener Autoren, die sich in Band 9 der „Kleinen Bibliothek des Abendlandes“ versammeln: „Neue Schau. Große christliche Erzählungen im 20. Jahrhundert“. Die katholische Literaturbewegung des deutschsprachigen Raumes, die es versäumt hatte, sich einen ähnlich klingenden Namen wie der französische „Renouveau catholique“ zu geben, war stark von Konvertiten geprägt: Im vorliegendem Band sind es Gertrud von le Fort, Werner Bergengruen, Edzard Schaper und Ruth Schaumann, die mit bedeutenden, neu zu entdeckenden Erzählungen vertreten sind. Dazu gesellen sich Ida Friederike Görres und Reinhold Schneider, die sich im hagiographischen Ductus ihrer Darstellungen treffen. Bei jeder der Erzählungen hilft ein begleitendes „Leselicht“ sie zu erschließen. Inhalt: Ruth Schaumann: aus „Amei“ Werner Bergengruen: „Die Verheissung“ Werner Bergengruen: „Die drei Falken“ Gertrud von le Fort: „Die Abberufung der Jungfrau von Barby“ Gertrud von le Fort: „Plus ultra“ Reinhold Schneider: „Der Abschied der Frau von Chantal“ Edzard Schaper: „Stern über der Grenze“ Ida Friederike Görres: „Die Braut des Alexis“

      Neue Schau2023
    • Spielräume

      Zwischen Natur, Kultur und Religion: der Mensch

      • 236pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Erforschung des Menschen wird hier als eine der großen Detektivgeschichten dargestellt, die durch Spurensicherung und Kombinationsgabe geprägt ist. Die vorliegenden Essays bieten ein vielfältiges Kaleidoskop, das den Spielraum des Menschlichen in literarischen und philosophischen Kontexten beleuchtet. Dabei werden sowohl klassische als auch skeptische Perspektiven betrachtet, ebenso wie biblische Interpretationen. Der Leser wird eingeladen, sich in die Herausforderungen und Fragen zu vertiefen und dabei neue Ufer des Denkens zu erreichen.

      Spielräume2020
    • Hildegard von Bingen, Caterina von Siena, Annette von Droste-Hulshoff, Edith Stein u. a. sind – und bleiben – große Namen in der Geschichte des Christentums. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz widmet ihnen und anderen herausragenden Christinnen von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert eine Porträtsammlung, die in sprachlich brillanter Form das jeweils Besondere und Unverwechselbare in Leben und Werk dieser starken Frauen herausarbeitet.

      Mit Freundinnen im Gespräch2017
    • Verzeihung des Unverzeihlichen?

      Ausflüge in Landschaften der Schuld und der Vergebung

      • 229pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Moderne hat vielfache Entschuldungen entwickelt: Soziale, psychologische, pathologische, gesellschaftspolitische Schranken engen den Entscheidungsraum und damit die Schuld des Handelnden ein oder verstellen sie sogar gänzlich. Auch unter naturwissenschaftlichen Vorzeichen wird eine Schuldfähigkeit des Menschen bestritten: Handeln, Fühlen, Denken seien neurobiologisch festgelegt. Dem stehen jedoch Argumente einer grundsätzlichen Schuldfähigkeit des Menschen gegenüber – sogar bei verminderter Freiheit. Ist Verminderung von Freiheit vielleicht selbst schon ein Anzeichen von (eigener oder fremder) Schuld? Als denkbare Lösung wird ein Wortspiel ausgeleuchtet: Im Absoluten gibt es Absolution. Vergebung als „reine Gabe“ wurde zu Beginn des neuen Millenniums eingefordert. Was kann das heißen, und wer spricht die Gabe zu? „Gibt es“ die Verzeihung des Unverzeihlichen nicht nur als Spiegelung des (vergeblich) Erhofften? Was ändert Vergebung am Geschehen und für die Opfer, wirklich und wirksam? Und ist Reue eine „Bedingung“ – aber hebt sie die „reine Vergebung“ dann nicht wieder auf? Ein Sturzbach an Fragen also, die in eine nachdenkliche Tiefe verfolgt werden.

      Verzeihung des Unverzeihlichen?2013
    • Nach vielen ideologischen Engführungen wird das Thema „Frau“ hier wieder neu buchstabiert: mit Hilfe anschaulicher Gesichter. Denn die Frauenbewegung hat zu lange das Thema Transzendenz ausgespart und damit ein verkürztes Selbstverständnis von Frau gepflegt. Es ist an der Zeit, den Radius weiter zu spannen. Es ist nämlich vor allem die Beziehung zum Heiligen, die Frauen aus ihrem gesellschaftlich abgestützten Tätigkeitsraum löst. So sind die vorgelegten Porträts höchst unterschiedlich von Spiritualität = Geisterfahrung geprägt. Aus Emanzipation und verteidigtem Rollenglück wird dann (Selbst-) Verschwendung, Überfluß, Hingabe, auf der anderen Seite aber neues Maß, Gleichgewicht, Fassung. Dies zeigen die Porträts so unterschiedlicher Frauen wie Elisabeth von Thüringen, Maria Ward, Rosa Flesch, Gertrud von le Fort, Simone Weil, Margarete Dach; dieselbe Spannung zeigt sich in der Mariendichtung, vor allem bei Rilke, in den Entwürfen Teilhards de Chardin und Romano Guardinis. Mit solchen Erfahrungen wird die geistvolle, geistgeführte Geschichte von Frauen geschrieben.

      "Leidenschaft und Fülle, Maß und Gleichgewicht"2012
    • Frau - Männin - Menschin

      • 285pagine
      • 10 ore di lettura

      Wer heute zum Thema „Weiblichkeit“ schreibt, wagt sich in ein Minenfeld unterschiedlichster Standpunkte. Doch auch in der Diskussion um Gender und Feminismus ist die Frauenfrage nicht allein eine Frage weiblichen Selbstverständnisses, sondern ebenso eine von Geschichtsdeutung und Selbstverständnis des Menschen. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz definiert das „Frausein“ nicht biologisch, sondern kulturell. Sie stellt kritische Anfragen und bringt aus christlichem Kontext neue Denkanstöße in die Diskussion ein. Ihr Fazit: Die Frau ist weder Männin noch Men-schin, sie ist Frau.

      Frau - Männin - Menschin2009