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Thomas Köhler

    1 gennaio 1949
    Psychopharmakotherapie
    Inszeniertes Selbst
    Hans Uhlmann
    Gezeichnete Stadt. Arbeiten auf Papier von 1945 bis heute
    Manifesto Collage. Defining Collage in the Twenty-First Century
    Akinbode Akinbiyi. Being, Seeing, Wandering
    • Ist der Gebrauch von Cannabis strafbar? Wie schädlich sind Designerdrogen? Woraus werden Asthmazigaretten hergestellt? Der Band gibt kompetent Auskunft über Zusammensetzung und Wirkungsweisen von sogenannten psychoaktiven Substanzen wie Opium, Kokain, Amphetaminen, Cannabis, Halluzinogenen, Designer- und Naturdrogen, deren Konsum zu einer Art „Rausch“ führt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur biopsychologische und medizinische, sondern auch kulturhistorische und rechtliche Gesichtspunkte.

      Rauschdrogen
      4,0
    • Polizei und Holocaust

      Eine Generation nach Christopher Brownings Ordinary Men

      • 325pagine
      • 12 ore di lettura

      Wie war der Holocaust möglich? Was ließ „ganz normale Männer“ zu Massenmördern werden? Die historische Analyse demokratischen Zerfalls in Deutschland und in anderen europäischen Ländern kann Ausgangspunkt für die Erkenntnis ebensolcher Gefährdungen in heutigen Gesellschaften sein. Die Debatte um Täterschaft wurde vor einer Generation mit Christopher Brownings Buch „Ordinary Men“ wirkmächtig. Deutungskämpfe auch um Kategorien wie Kollaboration, Raum und Geschlecht waren indes kein rein deutsches Thema und sind in west-, mittel- und osteuropäischen Staaten, aber auch in anderen Teilen der Welt aktueller und umkämpfter als je zuvor. Denn Brownings Impuls war nicht nur auf die historische Forschung fokussiert, sondern auch auf gesellschaftliche Debatten um Verantwortung und ethische Konsequenzen für die nachfolgenden Generationen. Die Beiträge behandeln neue Ansätze zur Holocaustforschung und zu polizeilicher Täterschaft im Nationalsozialismus, ihre aktuellen gesellschaftspolitischen Lesarten und umkämpfte Bewusstseinsbildungen in multiethnischen Gesellschaften heute.

      Polizei und Holocaust
      3,0
    • Ultimo

      Österreichs letzter Kaiser im Übergang von der Monarchie zur Republik

      • 540pagine
      • 19 ore di lettura

      Am 1. April 1922 starb der letzte Kaiser von Österreich auf der portugiesischen Insel Madeira. Erst nach dem Attentat auf seinen Onkel Franz Ferdinand an die Stelle des Thronfolgers gerückt, trat er im November 1916 die Regentschaft über ein Reich an, das sich mitten im Krieg befand und dringender Reformen bedurfte. Karl konnte die fortschreitende Erosion der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie nicht aufhalten, dennoch versuchte er neue Akzente zu setzen. In der österreichischen Reichshälfte kam es durch ihn zu einem Austausch der bisherigen politischen Eliten, er berief den Reichsrat wieder ein und erließ eine politische Amnestie. Außenpolitische Versuche, einen Friedensschluss mit der Entente zu erreichen oder einen Habsburger als König der Ukraine zu installieren, blieben ohne Erfolg. Sein Völkermanifest im Herbst 1918 war ein (zu) später Versuch, den politischen Zerfall Mitteleuropas zu verhindern. In Summe erscheint das Bild Kaiser Karls ambivalent, auch seine kurze Regierungszeit erschwert eine wissenschaftlich-kritische Würdigung. Der projektierte Sammelband will Karl I. in seinen Stärken und Schwächen, seinen (verpassten) Chancen sowie seinen Hoffnungen und Zweifeln mit Bezügen zum Europa von heute darstellen.

      Ultimo
      3,0