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Rita Süssmuth

    17 febbraio 1937
    Über Mut
    Keine Zeit mehr, abzuwarten
    Kolloquium Reichstag : Berichte, Hintergründe, Bilder
    Iran im Wandel
    Parität jetzt!
    Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen
    • 2024

      Über Mut

      Vom Zupacken, Durchhalten und Loslassen. Appell einer deutschen Politikerin: Verantwortung übernehmen und Demokratie leben. Für ein politisches Engagement mit Courage

      Über Mut
    • 2022
    • 2022

      Parität jetzt!

      Wider die Ungleichheit von Frauen und Männern Eine Streitschrift

      »Männer und Frauen sind gleichberechtigt.« Dieser Satz wurde vor über 70 Jahren im Grundgesetz verankert, aber politisch fehlt bis heute der Wille zur konsequenten Umsetzung. Rita Süssmuth kämpft gegen die Folgen der Ungleichheit, erklärt ihre historischen Wurzeln und sagt, was geschehen muss für eine bessere Zukunft. »Wir Frauen«, so die ehemalige Bundestagspräsidentin, »wurden immer schon gebraucht, aber mit unseren Fähigkeiten und Kompetenzen nicht anerkannt.« Von 1918–1987 gab es im Parlament nie einen Frauenanteil über 10 Prozent. Das Wahlrecht wurde gegeben und in Teilen wieder genommen, Berufswege wurden erweitert und wieder eingeschränkt, die Quote mühsamst durchgesetzt und nicht beachtet. Parität muss das Ziel heißen – dafür streitet Rita Süssmuth seit vielen Jahren. Und in den aktuellen existenziellen Krisen wird die Ungleichheit der Lebenschancen größer. Jeden Tag werden wir konfrontiert mit der Ungleichheit von Frauen und Männern – bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, dem viel zu hohen Anteil von Frauen in Teilzeit mit negativen Konsequenzen für Einkommen, Alterssicherung und beruflichen Aufstieg sowie dem hohen Frauenanteil bei den Schwächeren unserer Gesellschaft.

      Parität jetzt!
    • 2020

      Rita Süssmuth, Familienministerin und Bundestagspräsidentin a. D., zieht Bilanz – aber ihr Blick ist nicht rückwärts-gewandt, sondern richtet sich nach vorn: Sie schreibt an ihre fünf Enkel und alle anderen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitbestimmen. Es ist das persönlichste Buch, das Rita Süssmuth je geschrieben hat. Rita Süssmuths Politik steht für Menschlichkeit und Achtung, Würde und Mut. Mit diesen Werten hat Rita Süssmuth als Ministerin unmenschliche Entscheidungen verhindert, sich mit den Mächtigen angelegt, Engstirnigkeit und Vorurteile entlarvt – und dabei eines nie verloren: ihren Glauben an die Fähigkeit des Menschen und der Gesellschaft, human zu bleiben. »Einmal mehr aufstehen als hinfallen« lautet ihre persönliche Devise. Rita Süssmuths Buch ist ein Aufruf an nachfolgende Generationen, ihr Schicksal nicht Blendern, Machtversessenen und Zynikern zu überlassen, sondern für Werte einzustehen und Menschlichkeit möglich zu machen – denn »diese Welt ist zu schön, um sie den Wahnsinnigen zu überlassen«. Aus dem Inhalt: 1. Vergesst nicht, woher ihr kommt 2. Sucht den Menschen, nicht seine Schwächen 3. Seid unmodern 4. Hütet euch vor Rattenfängern 5. Habt keine Angst 6. Wer schweigt, stimmt zu 7. Geht euren Weg

      Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen
    • 2015

      Erinnerungen für die Zukunft Die gebürtige Wuppertalerin, verheiratet und Mutter einer Tochter, ging nach dem Studium an die Hochschule und war ab 1969 als Professorin für Vergleichende Erziehungswissenschaft zunächst in Bochum und zuletzt an der Universität Dortmund tätig. In die Politik kam sie als Außenseiterin. 1982 trat sie der CDU bei, von 1987 bis 2002 war sie als Abgeordnete im Bundestag. 1985 wurde sie von Helmut Kohl als Familien- und Gesundheitsministerin ins Kabinett berufen, damals ebenfalls eine undankbare Aufgabe. 1986 wurde sie auch die erste Frauenministerin. Im selben Jahr kam es zum Gau in Tschernobyl. AIDS breitete sich aus. Dennoch gelang es ihr in kurzer Zeit, großes Vertrauen in der Öffentlichkeit zu gewinnen. Sie setzte auf Aufklärung und scheute nicht davor zurück, sich für ein ›Spiegel‹-Cover ein Kondom auf den Kopf zu setzen. In der CDU galt sie als Linke, weil sie sich für die Reform des Abtreibungsparagrafen und für die Frauenquote einsetzte und auch sonst Gegenpositionen zu Helmut Kohl vertrat, was ihr das Leben nicht leichter machte.

      Das Gift des Politischen
    • 2014

      Architekten der Arbeit

      Positionen, Entwürfe, Kontroversen

      • 312pagine
      • 11 ore di lettura

      Die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden, beschäftigt wohl jeden, der Arbeit nicht nur als Broterwerb begreift. Arbeit dient längst nicht mehr nur dem Lebensunterhalt, sie ist auch Teil der eigenen Identität. Arbeit soll sich wieder lohnen, Erfüllung bieten und den eigenen Wohlstand ebenso wie den des Landes mehren – ein hoher Anspruch, allzu selten eingelöst. Prekäre und entwürdigende Arbeitsverhältnisse sind auch in Deutschland keine Seltenheit. Das digitale Zeitalter verändert die Arbeitswelt radikal, schafft neue Freiheiten ebenso wie neue Zwänge: Burnout ist auch die Krankheit einer Gesellschaft, in der immer alles möglich sein muss. Sven Rahner wagt mit 18 Gesprächspartnern einen Blick in die Zukunft der Arbeit. Er hat die Architekten einer neuen Arbeitswelt getroffen, die beobachten, planen und gestalten, wie sich unsere Arbeit verändern wird: Vordenker aus dem In- und Ausland – wie Richard Sennett, Mercedes Bunz und Matthias Horx –, Praktiker – wie Thomas Sattelberger, Henning Kagermann und Detlef Wetzel – sowie Spitzenpolitiker aller Parteien stellen ihre Entwürfe der neuen Arbeitswelt vor. Der Wettbewerb um die besten Ideen ist eröffnet!

      Architekten der Arbeit
    • 2000

      Wer nicht kämpft, hat schon verloren

      • 285pagine
      • 10 ore di lettura

      Die jetzigen CDU-Reformen zeigen, wie weit Rita Süssmuth ihrer Partei immer voraus war. Rita Süssmuth veröffentlicht ihre politischen Erinnerungen und Visionen - Zeugnisse einer überzeugten Demokratin und couragierten Vordenkerin christdemokratischer Politik. Die jetzigen CDU-Reformen zeigen, wie weit Rita Süssmuth ihrer Partei immer voraus war. Rita Süssmuth veröffentlicht ihre politischen Erinnerungen und Visionen - Zeugnisse einer überzeugten Demokratin und couragierten Vordenkerin christdemokratischer Politik.

      Wer nicht kämpft, hat schon verloren