In dieser Sammlung von 24 kurzen Krimis wird die besinnliche Weihnachtszeit zur Bühne für Verbrechen. Mörder und Verbrecher machen auch an Feiertagen keine Pause. Von tödlichen Keksen bis zum Christbaumkugelmörder – hier ist Heiligabend oft ein Mörderabend. Ein spannendes Lesevergnügen für Krimifans!
Die besinnliche Weihnachtszeit wird in dieser Sammlung von 24 kurzen Krimis auf den Kopf gestellt, denn Mörder und Verbrecher machen auch an den Feiertagen keine Pause. Statt festlicher Freude gibt es tödliche Geschenke und blutige Überraschungen, die selbst vor der Weihnachtskrippe nicht haltmachen. Die Geschichten, verfasst von verschiedenen Autoren, bieten eine spannende und düstere Perspektive auf das Fest der Liebe, in dem Heiligabend manchmal zum Mörderabend wird.
In New Vork wird Robert Kinsley Zeuge, wie militante Feministinnen einen Mann ermorden. Seither ist er auf der Flucht. Er ahnt, daß tiefgreifende Änderungen sich anbahnen, daß Frauen mit allen Mitteln an die Macht drängen. Und er deutet die Zeichen der Zeit richtig: Es dauert nur ein paar Monate, und in den meisten Staaten der Welt haben Frauen die zu lange arglosen Männer abgehalftert und die Regierungsgewalt übernommen. Unversöhnlich stehen sich »Männerstaaten« und »Frauenstaaten« gegenüber; die USA sind ebenso in zwei feindliche Lager gespalten wie die UdSSR. Brutale Geschlechterverfolgungen und Pogrome sind an der Tagesordnung. Es dauert Jahre, wahrscheinlich Jahrzehnte, bis die Wunden zu heilen beginnen und die ersten Kontakte für eine neue Verständigung möglich sind.