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Marcello Pera

    Warum wir uns Christen nennen müssen
    Senza radici
    • Warum wir uns Christen nennen müssen

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      „Warum sollen wir uns Christen nennen? Heute sind wir liberal, und deshalb gibt es keine Notwendigkeit, im Christentum eine Rechtfertigung unserer fundamentalen Rechte und Freiheiten zu suchen. Wir sind säkular, und deshalb können wir die religiösen Überzeugungen als Privatsache ansehen. Wir sind modern, und deshalb glauben wir, das der Mensch sich aus eigener Kraft erschaffen muss. Wir sind von den Naturwissenschaften geprägt und deshalb genügt uns das bewiesene Wissen. In unseren westlichen Gesellschaften erleben wir eine Phase der größten Ausweitung unserer Rechte, und deshalb dürfen wir nicht dulden, dass sich die Kirche einmischt und den Genuss dieser Rechte behindert.“ Der liberale italienische Senator und frühere Präsident des italienischen Senates, Marcello Pera stellt sich diesen und ähnlichen in Europa weit verbreiteten Thesen klug und provozierend zugleich entgegen: „Ich misstraue der Euphorie derjenigen, die über der Asche des alten einen “neuen Menschen„ erschaffen wollen, und den Vordenkern, wenn sie mir über den Mund fahren und mich nicht zu Wort kommen lassen wollen“, sagt Pera, und weiter: „Meine Position ist die eines säkularen Liberalen, der sich an das Christentum wendet, weil er von ihm Gründe der Hoffnung erwartet.“

      Warum wir uns Christen nennen müssen2009
    • Senza radici

      Europa, relativismo, cristianesimo, islam

      • 134pagine
      • 5 ore di lettura

      In questo libro, un uomo di Stato e un uomo di Chiesa confrontano le proprie analisi sulla situazione spirituale, culturale e politica dell'Occidente e in particolare dell'Europa. E, pur partendo da posizioni diverse, scoprono una sostanziale convergenza circa le cause della crisi e i rimedi che potrebbero correggerla. Marcello Pera e Joseph Ratzinger - un pensatore laico e un pensatore religioso - concordano sulla necessità di un rinnovamento spirituale prima che politico:; una crescita morale che dia senso allo sviluppo tecnologico, economico, sociale.

      Senza radici2004
      3,3