Mit Gesichtern und Geschichten von Männern und Frauen, Laien, Ordensleuten und Priestern, Ehren- und Hauptamtlichen aus Berlin, Brandenburg und Vorpommern präsentiert das Erzbistum Berlin die Vielfalt des Erzbistums Berlin. Der vierte Band „Gesichter und Geschichten“ ist Erzbischof Dr. Heiner Koch zum 70. Geburtstag gewidmet. So vielfältig wie die Portraits sind auch die Autorinnen und Autoren der Texte, die ihren ganz persönlichen Blick auf das Bistum einbringen. Die Fotos sind von Walter Wetzler. • ermutigend, frisch, aktuell • 28 Porträts von Menschen im Erzbistum Berlin • lebendig und abwechslungsreich bebildert
Erzbistum Berlin Libri



Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin
Zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit
- 240pagine
- 9 ore di lettura
Die Berliner Gedenkkirche Maria Regina Martyrum wurde von 1960 bis 1963 als „Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933–1945“ erbaut. In unmittelbarer Nähe zur nationalsozialistischen Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee ist sie Maria als der „Königin der Märtyrer“ gewidmet. Prominente Namen aus Kunst und Architektur waren daran beteiligt und schufen eines der eindrucksvollsten Ensembles der Nachkriegszeit: Hans Schädel plante den Baukomplex, der Bildhauer Otto Herbert Hajek schuf den Kreuzweg im Feierhof, Fritz Koenig die Plastik der Apokalyptischen Frau über dem Eingangsportal der Kirche und die Pietà in der Unterkirche, Georg Meistermann gestaltete die farbige Altarwand in der Oberkirche. Seit 1984 prägen Karmelitinnen im angrenzenden Kloster durch das fürbittende Gebet um Versöhnung und zahlreiche Aktivitäten den Ort. Für die Jesuiten, die seit 2008 den Rektor der Kirche stellen, ist Maria Regina Martyrum besonders mit dem Gedenken an Alfred Delp verbunden. Der Jesuit, Mitglied des Kreisauer Kreises, der Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete, wurde am 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Anlässlich des 50. Weihefestes der Kirche am 5. Mai 2013 würdigen Theologen, Historiker, Architekten und Kunsthistoriker dieses großartige Bauwerk, das weit über Deutschland hinaus bekannt wurde, aufgrund seiner Durchdringung von Architektur, Kunst und religiöser Sinngebung als einen Ort lebendiger Erinnerung. Mit Beiträgen von Andreas R. Batlogg, Carsten Bolz, Günter Brakelmann, Thomas Brechenmacher, Mirjam Fuchs, Teresia Benedicta Weiner, Maria Magdalena Heiß, Friedhelm Hofmann, Karl-Joseph Hummel, Gotthard Klein, Wolfgang Knauft, Petro Müller, Andreas Nachama, Lutz Nehk, Franz Pfeifer, André Schmitz, Peter B. Steiner, Wolfgang Thierse, Stefanje Weinmayr, Kerstin Wittmann-Englert, Rainer Maria Kardinal Woelki und Tobias Zimmermann
Berufen und gesandt
100 Jahre Helferin und Wegbegleiter:in – Berufsgeschichten im Wandel
- 176pagine
- 7 ore di lettura
In diesem Buch sind Erinnerungen, Gedanken und persönliche Geschichten aus (fast) 100 Jahren Gemeindereferentinnen und -referenten auf dem Gebiet des heutigen Erzbistums Berlin gesammelt. Die Beiträge geben lebendige Einblicke in einen Dienst, der oft im Verborgenen geschieht und doch unzählige Menschen geprägt hat. Im Glauben und mit großem Engagement haben zunächst Frauen, später auch Männer, Kirche vor Ort gestaltet – hörend, begleitend, betend, singend, organisierend und tröstend. „Berufen und gesandt – Helferin und Wegbegleiter:in“ ist ein Dank an all jene, die ihren Glauben gelebt und aus ihm heraus Kirche mitgetragen haben. Ein Erinnern, Würdigen und Weitererzählen. • 100 Jahre Gemeindereferent:innen im Erzbistum Berlin • Lebensgeschichten • Bistumsgeschichte