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Maximilian Rönnberg

    Die Peloponnes
    Athen und Attika vom 11. bis zum frühen 6. Jh. v.Chr.
    • Die Peloponnes

      • 384pagine
      • 14 ore di lettura

      Sehenswürdigkeiten der Peloponnes: Griechenlands zentrale Kulturlandschaft in der Antike. „Es gibt kaum einen Felsen in Griechenland, der nicht historisch bedeutsam wäre,“ schreibt Maximilian Rönnberg im Vorwort seines archäologischen Reiseführers über die Halbinsel Peloponnes. Ein kurzer Blick ins Buch gibt ihm Recht: Der klassische Archäologe nimmt uns mit auf eine Reise zu weltweit bekannten antiken Städten wie Mykene und Korinth. Neben diesen Sehenswürdigkeiten zeigt er uns aber auch die weniger gut erforschten Orte abseits des Massentourismus, von Achaia bis Argolis, von Messenien bis Lakonien. Dabei spannt er den zeitlichen Bogen von den Anfängen der Steinzeit bis hin zum Ende der Antike.

      Die Peloponnes2023
    • Athen und Attika vom 11. bis zum frühen 6. Jh. v.Chr.

      Siedlungsgeschichte, politische Institutionalisierungs- und gesellschaftliche Formierungsprozesse

      Die Untersuchung hinterfragt gängige Narrative zur Entstehung der athenischen Polis, indem sie langfristige soziopolitische Prozesse in den Fokus rückt. Sie beginnt mit einer historischen Analyse Athens bis ins frühe 6. Jahrhundert v.Chr. und kritisiert die Annahmen über die Entwicklung des athenischen Staates im 7. Jahrhundert. Anhand archäologischer Befunde wird die Besiedlung Attikas von der submykenischen bis zur früharchaischen Zeit skizziert. Die Arbeit zeigt, dass der Zeitraum durch eine allmähliche, nicht plötzliche Entwicklung gekennzeichnet ist, wobei die früharchaische Zeit eine entscheidende Rolle spielt.

      Athen und Attika vom 11. bis zum frühen 6. Jh. v.Chr.2021