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Józef Wittlin

    17 agosto 1896 – 28 febbraio 1976
    Sůl země
    Orfeusz w piekle XX wieku
    Das Salz der Erde
    Mein Lemberg
    Listy 1947-1976
    • Listy 1947-1976

      • 608pagine
      • 22 ore di lettura

      Kolejny tom Archiwum „Kultury” przynosi ponad 430 listów wymienionych między Jerzym Giedroyciem i Józefem Wittlinem w latach 1947-1976. Stanowią one nieocenione źródło dla badaczy życia i twórczości autora „Soli ziemi” oraz dla wzrastającego kręgu jego czytelników. Ścisłość obserwacji, precyzja myślenia, erudycja, klarowność i elegancja języka to cechy listów Józefa Wittlina. Są ważnym świadectwem jego wewnętrznej biografii oraz ciekawym przykładem sztuki epistolarnej, która na naszych oczach zanikła niemal całkowicie.

      Listy 1947-1976
      4,5
    • Mein Lemberg

      • 81pagine
      • 3 ore di lettura

      Eine liebevolle, sinnliche, aber auch sanft ironische Rekonstruktion einer verlorenen Stadt. Lemberg, Lwów, Lvov, Lviv. Bekannt unter verschiedenen Namen, liegt die Stadt der Löwen im Westen der Ukraine. Sie hat im Laufe ihrer Geschichte in unterschiedlichen Ländern gelegen und befindet sich an den Bruchlinien der europäischen Geschichte. "Mein Lemberg" präsentiert zwei Essays, die mehr als ein halbes Jahrhundert auseinanderliegen, aber durch eine Stadt vereint sind. Józef Wittlins lyrisches Loblied auf sein Lwów, im Exil verfasst, ist ein tiefes Geschrei der Liebe und des Schmerzes für seine Stadt, aus der die meisten Menschen, die er kannte, geflohen oder getötet wurden. Philippe Sands' fein ausgearbeitete Erkundung dessen, was verloren gegangen ist und was bleibt, verbindet die Liebe eines Juristen zur Beweiskraft mit dem emotionalen Gewicht eines Nachfahren aus Lviv.

      Mein Lemberg
      4,0
    • Eine Wiederentdeckung: der Antikriegsroman ›Das Salz der Erde‹ von Joseph Wittlin 1914, in den polnischen Karpaten lebt Peter Niewiadomski zufrieden als Bahnwärter. Er hat sein Auskommen, eine Geliebte, einen Hund. In diese Ruhe bricht die Nachricht: Der Thronfolger des Habsburgerreichs wurde in Sarajevo erschossen, Peter wird an die Front einberufen. Die Schrecken des Ersten Weltkrieges vermag sich zu diesem Zeitpunkt noch niemand ausmalen. Dunkle Bedrohung und Hilflosigkeit lassen Peter klarer sehen, was ihm Heimat, Zukunft und Menschenwürde bedeuten. Joseph Wittlins Antikriegsroman erschien 1935 auf Polnisch, 1937 auf Deutsch, also 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, als das NS-Regime Deutschland und die Welt zunehmend in Angst versetzte. Mit Sprachkraft und präziser Charakteristik gelingt Wittlin in seinem Roman die Demontage jeder Kriegsbegeisterung. Mit einem Nachwort von Martin Pollack. Mit Daten zu Leben und Werk.

      Das Salz der Erde
      3,8