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Olaf Glöckner

    1 gennaio 1965
    Gewaltpolitik und Menschenrechte - 1: Das Zeitalter der Genozide
    United in Diversity
    • United in Diversity

      Contemporary European Jewry in an Interdisciplinary Perspective

      • 249pagine
      • 9 ore di lettura

      What are the future perspectives for Jews and Jewish networks in contemporary Europe? Is there a new quality of relations between Jews and non-Jews, despite or precisely because of the Holocaust trauma? How is the memory of the extermination of 6 million European Jews reflected in memorial events and literature, film, drama, and visual arts media? To what degree do European Jews feel as integrated people, as Europeans per see, and as safe citizens? An interdisciplinary team of historians, cultural anthropologists, sociologists, and literary theorists answers these questions for Poland, Hungary, the Czech Republic, Slovakia, and Germany. They show that the Holocaust has become an enduring topic in public among Jews and non-Jews. However, Jews in Europe work self-confidently on their future on the "old continent," new alliances, and in cooperation with a broad network of civil forces. Non-Jewish interest in Jewish history and the present has significantly increased over decades, and networks combatting anti-Semitism have strengthened.

      United in Diversity
    • Gewaltpolitik und Menschenrechte - 1: Das Zeitalter der Genozide

      Ursprünge, Formen und Folgen politischer Gewalt im 20. Jahrhundert

      • 348pagine
      • 13 ore di lettura

      Das Buch bietet einen transdisziplinären Überblick über Genozide im 20. Jahrhundert, fokussiert auf die Genese, den Verlauf und die Folgen politischer Gewalt. Anhand von Fallstudien zur Schoah, den Völkermorden in Armenien, Ruanda, im ehemaligen Jugoslawien, Kambodscha und in Subsahara-Staaten werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede beleuchtet, kollektive Dynamiken und Radikalisierungen analysiert, Täterprofile untersucht und internationale Reaktionen betrachtet. Die Autoren thematisieren juristische Handlungsspielräume in der Vergangenheit und Gegenwart sowie die Möglichkeiten der zeithistorischen und pädagogischen Aufklärung. Zudem wird die Frage aufgeworfen, welche literarischen und künstlerischen Mittel bisher gefunden wurden, um das unvorstellbare Grauen und die vielen Millionen Genozid-Opfer sichtbar zu machen. Die Reihe Gewaltpolitik und Menschenrechte versammelt innovative Studien, die sich mit groß angelegten Verletzungen von Menschenrechten seit dem 19. Jahrhundert auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung, der Verlauf und die Folgen kollektiver Gewalt, einschließlich Genozid, Vertreibung, Krieg und Terrorismus, sowie zivilgesellschaftliche Gegenkräfte und Erinnerungsdiskurse in postgenozidalen Gesellschaften. Die transdisziplinäre Ausrichtung der Reihe zielt darauf ab, Prinzipien und Mechanismen kollektiver politischer Gewalt zu erfassen und eine analytische Grundlage zur Prävention von Gewaltpolitiken

      Gewaltpolitik und Menschenrechte - 1: Das Zeitalter der Genozide