Sieben Jahre ist es her, dass Boris – Anfang vierzig und Banker – den Kontakt zu seinen Eltern und seinen drei Geschwistern abgebrochen hat. Jetzt ist er abermals an einem Tiefpunkt angelangt: Mit seiner Frau Ruth tobt ein Scheidungskrieg, seine Söhne Mathias und Léon darf er nicht sehen. In seiner Verzweiflung hat Boris sich in psychiatrische Behandlung begeben und nimmt nun, auf Anraten seines Therapeuten hin, den Kontakt zu seiner Familie wieder auf. Seinem Psychiater zufolge muss diese Art der Anbahnung per Post und in handgeschriebenen Briefen erfolgen, niemals per E-Mail oder gar SMS. Was folgt, ist ein mitreißender Briefwechsel, bei dem jedes Familienmitglied seinen Zorn, seine Trauer, seine Geheimnisse und seine unausgesprochene Liebe mitteilt. Eltern, Kinder, Geschwister und Cousins konfrontieren einander, definieren ihre Beziehungen und erfahren dabei Neues, auch über sich selbst. Der renommierte Psychiater Gérard Salem hat einen packenden und geistreichen Roman geschrieben; einen Roman, der die ganze Komplexität der so chaotischen wie kraftvollen Bindungen, die wir Familie nennen, brillant einfängt.
Gérard Salem Libri



Tableaux de familles
- 156pagine
- 6 ore di lettura
Il paraît qu'il est difficile de discuter avec un adolescent. Voici quelques dialogues qui semblent prouver le contraire, même autour de thèmes délicats. Ce livre pourra éveiller la curiosité non seulement des adolescents, mais aussi des parents, des éducateurs ou des médecins.
Marc de café
- 218pagine
- 8 ore di lettura
Chaque nouvelle existe par elle-même, avec sa propre perspective narrative. Elle est indépendante des autres, mais renvoie implicitement à elles (leitmotivs thématiques, retour des personnages, motifs stylistiques). L'ensemble forme un kaléidoscope temporel, et se présente comme un " roman en nouvelles ".