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Joachim Bauer

    Joachim Bauer
    Das empathische Gen
    Schmerzgrenze
    Realitätsverlust
    Arbeit
    Fühlen, was die Welt fühlt
    Wie wir werden, wer wir sind
    • Wie wir werden, wer wir sind

      Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz

      Das neue große Buch des Bestsellerautors: Die Bedeutung des Selbst für Erziehung, Partnerschaft und Gesellschaft Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zeigen: Der Mensch wird ohne ein Selbst geboren. Wie aber entsteht unser Ich, das sich später von anderen Menschen abgrenzen kann? Wie gelingt es uns, ein Ich, Du oder Wir zu denken, zu fühlen, zu erleben? Was macht einen Menschen zum Individuum? Diesen zentralen Fragen geht Joachim Bauer in seinem neuen großen Werk nach und legt dar, dass unser »wahres Selbst« nicht in uns schlummert wie ein Bodenschatz, der darauf wartet, gefunden und poliert zu werden. Vielmehr ist es das Produkt von Resonanzen – unserer geteilten Erfahrungen, Freuden und Ängste. Joachim Bauer macht uns bewusst, dass dieses Ich nicht – wie lange angenommen – in Stein gemeißelt ist, sondern im Prozess ständiger Selbst-Konstruktion ein Leben lang in Wandlung bleibt, wachsen und sich verändern kann. In Zeiten grassierender Ichbezogenheit und gesellschaftlicher Strömungen, die Selbstbehauptung durch Abgrenzung gegenüber anderen forcieren, vermittelt Bauer ein neues Bild davon, wie wir werden, wer wir sind, und erklärt, warum wir diesen Weg nur gemeinsam finden.

      Wie wir werden, wer wir sind
      4,8
    • Die Welt scheint aus den Fugen. Extreme Unwetter, Hitzewellen, neue Gefahren für die menschliche Gesundheit: Klimawandel und Corona-Pandemie sind Folgen des rücksichtslosen Umgangs der Menschheit mit der Natur. Hinzu kommen gesellschaftliche Spaltungstendenzen und immer neue internationale Krisenherde. Warum sehen wir keinen Aufbruch zur Bewahrung der Welt, obwohl wir um den Abgrund wissen, auf den wir zusteuern? Wir haben aufgehört zu fühlen, was die Welt fühlt, so die Diagnose des Arztes, Psychiaters und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer. Mensch und Natur haben sich voneinander entfremdet. Zivilisation und Kultur sind Errungenschaften, hinter die niemand zurückwollen kann. Joachim Bauers These: Für die Bewahrung unserer Welt ist die Wiederherstellung einer empathischen Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt zwingend erforderlich. Denn Menschen können nur retten, was sie lieben.

      Fühlen, was die Welt fühlt
      5,0
    • Schaffen wir die Arbeit – oder schafft sie uns? Das rätselhafte Doppelgesicht der Arbeit: Aus ihr schöpfen wir Befriedigung, Kreativität und ein Leben in Wohlstand. Doch sie kann uns auch krank werden lassen. In jüngster Zeit wächst die Angst um den Arbeitsplatz. Auch keine Arbeit zu haben kann krank machen. Wer arbeitet, erlebt Leistungsdruck, Multitasking, schlechte Führung und Konflikte am Arbeitsplatz. Das fördert den Stress, und Dauerstress zermürbt. Krankheiten wie Depression und Burn-out steigen rapide an. Endet die 'Kultur des neuen Kapitalismus' (Richard Sennett) in der Müdigkeitsgesellschaft? Wird in einer Welt der knapper werdenden Ressourcen das ökonomische Prinzip zum alles beherrschenden Dogma? Müssen immer mehr Menschen 'arbeiten, bis der Arzt kommt'? Der Neurobiologe, Mediziner und Bestsellerautor Joachim Bauer nimmt unsere Art zu arbeiten unter die Lupe. Wie wurde die Arbeit 'erfunden'? Was ist Arbeit aus Sicht des Gehirns? Wie besteht jeder Einzelne die beispiellose Herausforderung der heutigen Arbeitswelt? Bauer stellt klar, dass Burn-out keine 'Mode-Diagnose' ist. Die radikale Erkenntnis: Der Mensch ist evolutionär nicht für die heutige Arbeit gemacht! Was muss sich ändern?

      Arbeit
      4,0
    • Realitätsverlust

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      Nominiert für den NDR-Sachbuchpreis: »Menschen brauchen, um psychisch und körperlich gesund zu bleiben, die analoge Präsenz anderer Menschen.« JOACHIM BAUER Die Menschlichkeit ist in Gefahr. Künstliche Intelligenz wird unsere Lebenswelt radikal verändern – ob am Arbeitsplatz, in Schulen, in der Medizin oder in vielen anderen Bereichen. Ihre Schöpfer verkaufen KI als dem Menschen ebenbürtig, ja überlegen. Gleichzeitig fliehen wir vor der Realität immer öfter in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, Apps und Games. In seinem neuen Buch mahnt der Arzt, Neurowissenschaftler und Bestseller-Autor Joachim Bauer: Reale Begegnungen, zwischenmenschliche Resonanz und analoge Präsenz sind für die Entwicklung des menschlichen Selbst, für unsere Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar. Ein Plädoyer für ein neues Zeitalter der Aufklärung, für ein Aufbegehren gegen digitale Unmündigkeit.

      Realitätsverlust
      4,0
    • Schmerz erzeugt Aggression. Doch die „Schmerzgrenze“ des Gehirns verläuft anders als gedacht. Brutale Gewalt, Amokläufe und ethnische Konflikte machen uns Angst. Der „Aggressionstrieb“, eine Erfindung von Freud und Lorenz, erklärte Gewalt als konstante menschliche Eigenschaft. Joachim Bauer entlarvt diesen Mythos und bietet eine neue Perspektive auf Aggression, basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Der evolutionäre Zweck der Aggression ist, uns gegen Schmerzen zu verteidigen. Dabei bewertet unser Gehirn Ausgrenzung und Demütigungen ähnlich wie körperlichen Schmerz und reagiert mit Aggression. Dies zeigt, dass Aggression auch der Verteidigung sozialer Bindungen dient. Armut wird als Ausgrenzung und Demütigung wahrgenommen, besonders im Angesicht von Reichtum. Die Ressourcen Wasser, Nahrung und Rohstoffe werden immer knapper. Wenn wir die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen nicht angehen, wird die Gewalt weltweit zunehmen und die menschliche Existenz gefährden. Bauers neues Werk zeigt, dass nur Fairness, Kooperation und ein neues Verständnis der Gewaltmechanismen einen Ausweg aus der Aggressionsspirale bieten können.

      Schmerzgrenze
      4,3
    • Das empathische Gen

      Humanität, das Gute und die Bestimmung des Menschen

      Welchen Weg in die Welt von Morgen wollen wir gehen? Egoistische Strategien, oft mit Naturgesetzen gerechtfertigt, stehen einem tugendhaften Leben und Zusammenleben entgegen. Joachim Bauers neuestes Werk ist ein Paukenschlag. Der Mediziner und Neurowissenschaftler belegt mit aktueller Forschung, dass der Mensch nicht nur geistig, sondern auch biologisch auf Humanität ausgerichtet ist. Unsere Gene sind keine Egoisten; sie kommunizieren und kooperieren, reagieren auf Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil. Eine bewusst gewählte innere Haltung, die auf ein sinnvolles, prosoziales Leben abzielt, fördert Genaktivitäten, die unserer Gesundheit zugutekommen. Wenn Menschen ihre sozialen Potenziale ausschöpfen und den Wunsch nach einem erfüllten Leben annehmen, schützt dies ihre Gesundheit und stärkt ihre inneren Heilkräfte. Bauers Antworten auf die Frage nach unserem Wesen sind der Ausgangspunkt für einen hoffnungsvollen Aufbruch in die Zukunft – für den Einzelnen, die Gesellschaft und das globale Miteinander. „Ein großartiges Buch, das wir gerade jetzt so dringend brauchen! Ein prägnantes Manifest, wie wir Wandel gestalten und Zukunft ermöglichen können.“ – Aleida Assmann, Kulturanthropologin, Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

      Das empathische Gen
      3,0
    • Warum ich fühle, was du fühlst

      Intuitive Komunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone

      • 191pagine
      • 7 ore di lettura

      Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser »Bauchgefühl « und die Fähigkeit zu lieben. Der Psychoneurologe Joachim Bauer über eine sensationelle Entdeckung der Neurowissenschaften, die unsere Wahrnehmung vom Menschen verändert!

      Warum ich fühle, was du fühlst
      4,1
    • Das kooperative Gen

      Evolution als kreativer Prozess

      Wie wir wurden, was wir sind Die Evolution ist weniger ein »Kampf ums Dasein« als vielmehr ein kreativer Prozess – das verdeutlicht Bestsellerautor Joachim Bauer auf der Grundlage aktuellster Forschungsergebnisse. Nicht zufällige Mutation bestimmt die Evolution, sondern aktive Veränderungen der Gene, die den Prinzipien Kooperation, Kommunikation und Kreativität folgen.

      Das kooperative Gen
      4,1
    • Gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert – durch Signale, die vom Gehirn ausgesandt werden, als Folge von zwischenmenschlichen Beziehungen, Umwelteinflüssen und individuellen Erfahrungen. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben und was dies mit Blick auf körperliche und seelische Erkrankungen bedeutet, das zeigt der Mediziner Joachim Bauer – verständlich und pointiert.

      Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern
      4,1
    • Lob der Schule

      Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern

      • 144pagine
      • 6 ore di lettura

      Die Antwort auf Buebs „Lob der Disziplin!“ Obwohl Lehrkräfte Schwerstarbeit leisten, scheitern immer mehr Kinder am Bildungsprozess. Bestsellerautor Joachim Bauer macht deutlich, welche Perspektiven sich aus aktuellen neurobiologischen Forschungen ergeben: Disziplin kann allein nichts ausrichten. Wer in Schülern Motivation und Lust am Lernen wecken will, muss gelingende Beziehungen mit ihnen gestalten. Ein notwendiges Buch für Eltern, Lehrer und Politiker!

      Lob der Schule
      3,9
    • Prinzip Menschlichkeit

      ; warum wir von Natur aus kooperieren

      Ein Buch über das wichtigste Erfolgsgeheimnis der Evolution! Kampf oder Kooperation? Der renommierte Medizinprofessor und Psychotherapeut Joachim Bauer widerlegt die weit verbreitete These, der Mensch sei primär auf Egoismus und Konkurrenz eingestellt. Ausgehend von aktuellsten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt er, dass das menschliche Handeln vielmehr durch das Streben nach Zuwendung, Wertschätzung und Kooperation bestimmt wird.

      Prinzip Menschlichkeit
      3,9
    • Selbststeuerung

      Die Wiederentdeckung des freien Willens

      Das große Sachbuch dieses Frühjahrs: Wie wir die Macht über unser Leben zurückgewinnen Höre auf deinen Bauch, folge deinen Gefühlen, vertraue auf deine Impulse. So der Tenor, in dem uns wissenschaftliche Bücher in den letzten Jahren darauf eingeschworen haben, unserem rationalen, abwägenden Denken nicht mehr die Bedeutung beizumessen, die ihm gebührt. Joachim Bauers Selbststeuerung ist der lange überfällige Aufruf dazu, unsere auf Autopilot fahrenden Verhaltensweisen als das zu sehen, was sie sind: kurzsichtig und fehleranfällig. Studien zeigen: Seine Impulse kontrollieren und vorübergehende Anstrengungen auf sich nehmen zu können ist nicht nur die unabdingbare Voraussetzung für langfristige persönliche Erfolge und gute soziale Beziehungen. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung schützt vor allem auch die Gesundheit, und erkrankten Menschen kann sie ein Heilmittel sein. Anstatt ständig den Reizen der Außenwelt zu folgen, sollten wir selbst entscheiden. Der freie Wille ist zurück, und das ist gut so.Wissenschafts-Bestsellerautor Joachim Bauer erläutert in seinem neuesten Buch die aktuellen Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen zu diesem Thema. Er zeigt, was diese unmittelbar für jeden Einzelnen bedeuten und welche Konsequenzen für die Psychologie, die Bildungs- oder die Gesundheitspolitik daraus zu ziehen sind.

      Selbststeuerung
      3,7
    • Handels- und Gesellschaftsrecht: Ab 01.01.2024 wird das MoPeG erheblichen Einfluss auf Ihre Arbeit haben! Dieses Rechtsgebiet ist für Notare von großer Bedeutung, jedoch auch äußerst komplex. Mehrere Reformen und Gesetzesnovellen, insbesondere das MoPeG, erfordern besondere Aufmerksamkeit. Wie können Sie als Notar sicherstellen, dass Sie nichts Wesentliches übersehen? Die 6. Auflage des umfassenden Nachschlagewerks "Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts", herausgegeben von Notar Dr. Thomas Wachter und Notar Prof. Dr. Heribert Heckschen, bietet die Lösung. Mit rund 3.600 Seiten ist es nicht nur umfangreich, sondern auch inhaltlich unverzichtbar. Es ist vollständig, aktuell und benutzerfreundlich aufbereitet, mit Mustern, Checklisten und Praxistipps für einen schnellen Einstieg. Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche Reformen, insbesondere die des Personengesellschaftsrechts (MoPeG), sowie weitere relevante Änderungen. Wenn Sie bei Ihrer notariellen Tätigkeit im Handels- und Gesellschaftsrecht auf der sicheren Seite sein möchten, ist dieses Werk unerlässlich. Bestellen Sie jetzt, um sicherzugehen, dass Sie nichts übersehen!

      Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts
    • Was ein Tropfen Blut erzählt...

      Das HLB-Praxisbuch

      • 116pagine
      • 5 ore di lettura

      Der Heitan-Lagarde-Bradford-Test (HLB-Test) bietet Therapeuten ein kostengünstiges und einfaches Verfahren zur individuellen Beurteilung von Blut. Dieses innovative Testverfahren ermöglicht eine präzise Analyse und unterstützt Fachleute dabei, fundierte Entscheidungen in der Therapie zu treffen.

      Was ein Tropfen Blut erzählt...
    • Der Unterricht der Visitatoren (1528)

      • 376pagine
      • 14 ore di lettura

      Der Band dokumentiert die Entstehung der Kirchenordnung von 1528, die von Melanchthon während der ersten Visitation in Thüringen eingeführt wurde. Sie regelte die Organisation der Pfarreien und Schulen in Sachsen und diente als Vorbild für andere evangelische Länder. Ein historisch-theologischer Kommentar unterstützt das Verständnis des Textes.

      Der Unterricht der Visitatoren (1528)
    • Die GmbH in der Krise

      Praxis-, Rechts- und Haftungsfragen der Unternehmenssanierung, Insolvenzgesellschaftsrecht

      • 780pagine
      • 28 ore di lettura

      Dieses Handbuch behandelt praxisrelevante Fragen der GmbH, UG und GmbH & Co. an der Schnittstelle von Gesellschafts- und Insolvenzrecht. Es bietet Lösungen zu Haftungsrisiken, Sanierungsprozessen und strafrechtlichen Aspekten, einschließlich der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und neuer gesetzlicher Regelungen. Ideal für Führungskräfte und Rechtsabteilungen.

      Die GmbH in der Krise
    • Luther und die Deutschen

      • 456pagine
      • 16 ore di lettura

      Kaum eine historische Gestalt ist so bekannt wie Martin Luther. Im Reformationsjahr 2017 beweist sich erneut seine fünf Jahrhunderte überdauernde Popularität unter den Deutschen. Er selbst verstand sich als ihr Prophet, ihr Befreier, ihr Diener. Die Bilder, die umgekehrt die Deutschen von Luther entwarfen, sind zwangsläufig facettenreicher, offenbaren stets das jeweilige Credo ihrer Schöpfer, deren Wünsche, Vorstellungen und Ideale, spiegeln die Geschichte einer ganzen Nation wider. Als eine der drei Nationalen Sonderausstellungen präsentiert die Wartburg vom 4. Mai bis zum 5. November 2017 „Luther und die Deutschen“. Wie die Exposition betrachtet der Begleitband den traditionsreichen Ort, wo der Wittenberger Exilant sein Neues Testament verfasste, als Lutherstätte und thematisiert die Ausstellungsbereiche „Glaube, Bildung und Gesellschaft“ sowie „Luther, das Reich und die deutsche Nation“. Nach einführenden Texten und illustrierten Essays namhafter Autoren werden alle rund 300 Objekte in drei Katalogteilen abgebildet und erläutert. Entsprechende Exponate erfasst auch der vierte Teil des Bandes, der sich – über die Ausstellung hinaus – der „Luther-Rezeption in den Künsten“ widmet, während das Schlusskapitel „Was bleibt? Luther heute“ als kritische Analyse des aktuellen Gedenkens und als Ausblick zu verstehen ist.

      Luther und die Deutschen
    • Die Wagners

      • 230pagine
      • 9 ore di lettura

      Welttheater, Nationalerbe, Kulturunternehmen: Was unter Wagner firmiert, gilt gemeinhin als deutsch, archaisch und gewichtig. Doch hinter dem Werk und der Interpretation stehen und standen Menschen, die zwischen Glanz und Gloria, Last und Bürde der Legende das Erbe Wagners ins 21. Jahrhundert führen wollten. Und dies auch tun mussten.

      Die Wagners