„Teneriffa – Lichter und Schatten“ erzählt von der deutschen Archäologin Evelyn Jakob, die während des Karnevals auf der Suche nach ihrer Zukunft mit Ben und nach Spuren der Vergangenheit ist. Gleichzeitig ermittelt der kanarische Kommissar Bentagay de las Casas in einem Mordfall. Ein humorvoller Guanchenkrimi mit viel Chaos und Spannung.
Numi Teusch Ordine dei libri (cronologico)
Numi Teusch scrive con una profonda comprensione della natura umana, esplorando temi come la memoria, i segreti e le complessità delle relazioni. Il suo stile è caratterizzato come evocativo e atmosferico, che attira i lettori in mondi meticolosamente realizzati. Si concentra sull'indagine delle connessioni tra passato e presente, ambientando spesso le sue narrazioni in luoghi ricchi di storia. Le sue opere rivelano le sottili sfumature delle emozioni e delle motivazioni umane.



neue überarbeitete Ausgabe - jetzt auch als Taschenbuch! spannend - mystisch - abgründig Die Exkursion zu Ausgrabungen auf Teneriffa läuft für Evelyn gar nicht gut. Die angehende Archäologin hat Ärger mit ihren Kollegen. Auch für Ben de las Casas läuft es nicht gut: Der Kommissar soll eine neue Einheit der Policía Canaria aufbauen und muss sich durch ein Dickicht aus Korruption und Kompetenzgerangel kämpfen. Und für Anita, die ihren Lebensabend auf der Kanareninsel absitzt, ist es sowieso noch nie gut gelaufen. Doch es kommt noch schlimmer. Evelyn findet ihre Discobekanntschaft tot im Höhlengrab. Und sie verliebt sich ausgerechnet in den spanischen Kommissar, der in dem Fall ermittelt. Ben hat Vermutungen aber keine Beweise. Gibt es ihn wirklich, den Fluch der Guanchen, der geheimnisumwitterten Ureinwohner der kanarischen Inseln? Evelyns Weltbild gerät ins Wanken. Schlecht, wenn man so nah am Abgrund steht ... "Super! Tolle Personen, tolle Orte, tolle Handlung ... und ein genial lockerer Schreibstil, der seinesgleichen sucht. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und es war nie langweilig und bis zum Schluss spannend ... " (Christina S.)
Die zwölfjährige Romy lebt unglücklich mit Mutter und Großmutter bei Halle. Als sie im Wald einen Jungen trifft und ihm folgt, landet sie plötzlich in der Bronzezeit. Sie begegnet einem fortschrittlichen Fürsten, einem hintertriebenen Schamanen und einer weisen Dorfältesten. Hautnah erlebt sie die spannenden und düsteren Machenschaften um die Herstellung der Himmelsscheibe von Nebra. Als sie einem kleinen Jungen das Leben rettet, halten sie plötzlich alle für eine Zauberin. Kann das sein? Romy weiß bald selbst nicht mehr, was sie glauben soll. ,,Die Charaktere sind toll! Es ist spannend. Die Beschreibung ist sehr schön anschaulich. Hat viel Spaß gemacht! ... Danke für die Zeitreise."Megan Voysey, Autorin,,Ich habe das Buch mit zunehmendem Vergnügen gelesen und halte es für sehr lesenswert und insbesondere für Kinder gut geeignet, erste Begegnungen mit der Bronzezeit zu machen. Eine Lesung aus ihrem Buch angesichts der originalen Funde wäre für die Ausstellung ,,Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland" eine Bereicherung."Dr. Benjamin Wehry, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz,,Schön, wie du schreibst."Gianni Opitz, Leser