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Heinrich Eisterer

    Skylark
    Im geschlossenen Raum. Roman
    Die Hundejäger von Loyang
    • Die Hundejäger von Loyang

      • 160pagine
      • 6 ore di lettura

      Eines Tages tauchen Hunde in der Stadt auf und bedrohen die Frau des Färbers Wu, während sie Schafe erwürgen und ein Kind töten. Ihre unheimlichen Schatten huschen nachts durch die Straßen, als hätten Dämonen die Stadt besetzt. Im Tempelgarten und auf dem Seidenmarkt kämpfen die Menschen gegen die Hunde, doch sie sind wehrlos – die Ordnung zerfällt. Man hört von den Hundejägern von Loyang und hofft auf ihre Hilfe, doch niemand findet den Weg in die verwahrloste Stadt. Die Katastrophen und Wunder in Darvasis imaginärem China sind irritierend vertraut, nicht nur weil die Hundejäger Verwandte der Tränengaukler sind, die in Mitteleuropa über Glück und Unglück wachen. Geschichten von Bücherverbrennungen, gigantomanischer Bautätigkeit, verbannten Blumen und mongolischen Totenwürmern entführen in eine Vergangenheit, als der Bau der Chinesischen Mauer noch unvollendet war. Diese Märchen entfalten ihren Zauber nicht durch gleichnishaftes Wiederholen, sondern durch Verfremdung und Rätselhaftigkeit. Je öfter man sie liest, desto tiefer gerät man in ein Labyrinth aus Bildern und Gedanken, und in den kürzesten Texten entfaltet sich der unverwechselbare Darvasi-Sound am schönsten.

      Die Hundejäger von Loyang
      3,7
    • Im geschlossenen Raum. Roman

      • 322pagine
      • 12 ore di lettura

      Der ungarische Schriftsteller István Eörsi erzählt einer jungen britischen Journalistin von seinem Leben auf einer Donauinsel. Er reflektiert über den Alltag in der Diktatur, persönliche Erlebnisse und die ungarische Gesellschaft zwischen 1956 und 1989. Sein Bericht ist unterhaltsam, witzig und selbstironisch.

      Im geschlossenen Raum. Roman
      3,0
    • Skylark

      • 222pagine
      • 8 ore di lettura

      It is 1900, give or take a few years. The Vajkays—call them Mother and Father—live in Sárszeg, a dead-end burg in the provincial heart of the Austro-Hungarian Empire. Father retired some years ago to devote his days to genealogical research and quaint questions of heraldry. Mother keeps house. Both are utterly enthralled with their daughter, Skylark. Unintelligent, unimaginative, unattractive, and unmarried, Skylark cooks and sews for her parents and anchors the unremitting tedium of their lives. Now Skylark is going away, for one week only, it’s true, but a week that yawns endlessly for her parents. What will they do? Before they know it, they are eating at restaurants, reconnecting with old friends, attending the theater. And this is just a prelude to Father’s night out at the Panther Club, about which the less said the better. Drunk, in the light of dawn Father surprises himself and Mother with his true, buried, unspeakable feelings about Skylark. Then, Skylark is back. Is there a world beyond the daily grind and life's creeping disappointments? Kosztolányi’s crystalline prose, perfect comic timing, and profound human sympathy conjure up a tantalizing beauty that lies on the far side of the irredeemably ordinary. To that extent, Skylark is nothing less than a magical book.

      Skylark
      3,9