Rudolf Georg Binding Libri






Reitvorschrift für eine Geliebte
- 79pagine
- 3 ore di lettura
„Zunächst wird der kleine Kreis wirklicher Kenner, dann aber jeder ‚feine Reiter‘ (E. v. Neindorff) und Schöngeist über die Neugeburt einer, wenn nicht der einfühlsamsten Reflexion über das Reiten hocherfreut sein. Wer sich nicht dem Wettbewerb mit Tieren verschrieben hat, sondern der Zielsetzung eines Franz von Assisi, dem wird diese Schrift viel zu bedeuten haben, die ich ohne Zögern als Hohelied der Reitkultur bezeichne.“
I fioretti di San Francesco è un florilegio sulla vita di san Francesco d'Assisi e dei suoi discepoli, la cui attribuzione al frate Giovanni dei Marignoli è incerta. Inizialmente considerato una traduzione di un Floretum perduto, si è poi constatato che rappresenta una tradizione trecentesca del testo latino degli Actus beati Francisci et sociorum eius. Originariamente diviso in cinquantadue capitoli, il testo è giunto a cinquantatré a causa di un sdoppiamento nel XV secolo. L'opera si articola in due sezioni distinte per tematiche e cronologia. La prima, introdotta da un proemio, narra la nascita dell'ordine francescano, la vita del santo e le sue prediche, oltre ai fatti della prima generazione di frati. La seconda sezione si concentra sulla generazione successiva dei frati marchigiani, coprendo oltre un secolo di storia dell'ordine. Alcuni capitoli offrono agiografie di personaggi esemplari come frate Bernardo, Leone, Masseo e Chiara. Il libro ricostruisce il mondo della predicazione francescana con un tono fiabesco e serafico, ponendo san Francesco come esempio di vita cristiana evangelica, fondata su umiltà, carità, amore di Dio, rinuncia ai beni terreni e comunicazione fraterna con tutti gli esseri viventi e la creazione.
Legenden
- 56pagine
- 2 ore di lettura
Die Erzählung spielt an einem Samstagnachmittag im November, als die Engel aufgrund einer himmlischen Verordnung des Herrgottes das Singen einstellen müssen. Der Herrgott hat bemerkt, dass die Engelchöre nicht mehr die gewohnte Harmonie bieten und beschließt, Maßnahmen zu ergreifen, um die Klangschönheit für den Sonntagsgottesdienst zu sichern. Die Engel werden angewiesen, sich nicht übermäßig zu verausgaben und ihre Stimmen zu schonen. Diese humorvolle und fantasievolle Geschichte thematisiert die himmlischen Gepflogenheiten und die Anforderungen des Göttlichen an seine himmlischen Wesen.
Ad se ipsum
Aus einem Tagebuch
Das große Rudolf G. Binding Buch. Eine Auswahl aus dem Werk
- 539pagine
- 19 ore di lettura
Die Erzählung spielt in einer Stadt, die von einer geheimnisvollen und melancholischen Atmosphäre geprägt ist. Der Protagonist reflektiert über vergangene Ereignisse, die dort stattfanden, und über die emotionalen Narben, die sie hinterließen. Die Geschichte, die von Blut und Tränen erzählt, bleibt lange im Verborgenen, bis der Erzähler, durch den Anblick eines abgerissenen Hauses, an die Erinnerungen erinnert wird. Die Verbindung zur Vergangenheit wird durch den Verlust und das Streben nach Verständnis und Erinnerung verstärkt, während die Zeit unbarmherzig voranschreitet.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
"In jenem heißen August, da die Cholera in Hamburg herrschte und mehr Menschen die Kühle des Grabes brachte, als je ein heißer Sommer zuvor, konnte man, immer zur nämlichen Abendstunde, einige Tage lang eine hohe schöne Frau in einer kaum auffälligen und doch so merkwürdigen Verkleidung und Verstellung eine der stillen und vornehmen Villenstraßen an der Alster dahinschreiten sehen, daß man sich unwillkürlich noch mit dieser Erscheinung beschäftigte, nachdem sie längst dem Auge entschwunden war. Von den wenigen, die dort gingen, hat wohl niemand ihr nachzublicken gewagt, denn ihre Art erlaubte das nicht; aber nachgesonnen hat ihr wohl jeder, der sie begegnend ins Auge faßte. Es war sicherlich nicht die Zeit zu Vermummungen, während die Seuche täglich gieriger wurde und ihr Hunderte von Menschenopfern nicht mehr genügten; als ich aber das Gebaren dieser Frau sah, welche mit einer inneren Schwere ohnegleichen einen vorgeschriebenen Weg zu gehen schien, ergriff es mich, als ob das Leben in einer Art Wettstreit hätte zeigen wollen, daß es grausamere, blutigere Menschenopfer fordere, als jener dörrende Tod."
Moselfahrt aus Liebeskummer. Novelle in einer Landschaft
Das Peitschchen
Eine Weihnachtsgeschichte






















































