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Aleš Šteger

    31 maggio 1973
    Aleš Šteger
    Jezero / The Lake
    Kamen
    Burning Tongues
    My Body Is a Central Committee
    Berlin
    The Book of Bodies
    • Berlin

      • 148pagine
      • 6 ore di lettura

      Literary Nonfiction. Photography. Translated from the Slovenian by Brian Henry, Forrest Gander, and Alja Kova . BERLIN is a lyrical account of the city as well as a book of discoveries, allusions, and traces, an homage to great literary figures who have lived in Berlin. 31 prose miniatures are combined with 21 black-and-white photos taken by teger in the city. Instead of describing, teger works to create a web of Benjaminian passages and allusions, a flaneurian book full of small details that takes the reader on a smooth yet unpredictable journey through the city, which turns out to be a city of texts."

      Berlin
      4,2
    • My Body Is a Central Committee

      • 66pagine
      • 3 ore di lettura

      Alei?1/2 i?1/2teger (Slovenia) is a poet and prose writer who has published seven books of poems, three novels, and two collections of essays. He has received the title Chevalier des Artes et Lettres from France and is a member of the German Academy for Language and Literature.

      My Body Is a Central Committee
    • Notable for its moral engagement, Ales Steger's poetry is acutely precise in its observation and concentration. Multi-layered and technically versatile, ingenious and inventive, his poetry is adventurous and playful yet serious in intention, and incessantly curious in its investigations. He loves to ambush the reader with the unexpected.

      Burning Tongues
    • Kamen

      • 111pagine
      • 4 ore di lettura
      Kamen
    • Als der Winter verschwand

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Winter isn’t coming!Schafsfell statt Umhang, Kuhglocken statt Rüstung – der Kurent war schon ein europäischer Superheld, bevor die Figur des Superhelden erfunden wurde. Ein mythisches Wesen, das mit schauriger Maske und zotteligem Fell in vielen Regionen Europas zur Karnevalszeit auftaucht. Aleš Šteger erweckt es zum Leben und konfrontiert es mit den Problemen unserer Zeit.Seit jeher vertreibt der Kurent den Winter, damit es Frühling werden kann. Doch dann bleibt auf einmal der Winter aus, und es legt sich Dürre über das Land. Als die Menschen kaum noch wissen, wie es ist, in einer Welt mit Jahreszeiten zu leben und wer der Kurent war, kehrt er zurück, um den Winter zu befreien. Er entdeckt, dass der habgierige Fabrikant Heller mit seiner Eisfabrik für den unaufhörlichen Sommer verantwortlich ist.Ein Buch, das virtuos und spannungsvoll vom Einfluss des Menschen auf die Umwelt und den Folgen der Erderwärmung erzählt.

      Als der Winter verschwand
      5,0
    • Eindringlich und atmosphärisch: vier Reisen zu den Brennpunkten unserer Zeit.Hochaktuelle Themen und brisante OrteVier Städte und Landschaften, die teils fernab unserer Lebenswelt liegen und dennoch die Probleme unserer gemeinsamen Gegenwart offenbaren: Aleš Šteger reist an faszinierende Orte abseits der Touristenpfade, wirft sich ins Getümmel hektischer Metropolen und begegnet berührenden menschlichen Schicksalen. Aus Shanghai berichtet der slowenische Schriftsteller vom Alltag unter Überwachung durch Künstliche Intelligenz. Mit den russischen Solowezki-Inseln betritt er heiligen Boden mit traumatischer Gulag-Vergangenheit. Im sächsischen Bautzen besucht er ein ehemaliges Stasi-Gefängnis und wird mit dem Rechtsruck in Politik und Gesellschaft konfrontiert. Ein weiteres Ziel ist das südindische Kochi.Ein literarischer Lokalaugenschein am Puls der ZeitMit wachem Geist und spitzem Stift, den Finger allzeit bereit am Auslöser, zieht Aleš Šteger hinein in den Moment und in den Ort. In seinen präzisen Beobachtungen verdichtet er das Wesentliche unserer Zeit und lässt in bildkräftiger und unmittelbarer Sprache die ganz spezielle Atmosphäre der besuchten Landschaften und Städte auferstehen. Mit einem Vorwort von Alberto Manguel und zahlreichen Farbfotografien des Autors.

      Logbuch der Gegenwart - Aufbrechen
      5,0
    • Buch der Dinge

      • 91pagine
      • 4 ore di lettura

      »Nicht für jedes Ding gibt es ein Wort«, vermeldet das Große Wörterbuch der slowenischen Sprache. Aleš Šteger, als Reisender in vielen Sprachen und Ländern zu Hause, Autor mehrerer Gedichtbände und einer Reiseprosa über Peru und César Vallejo, stellt diese Einsicht seinem neuen Lyrikband als Motto voran. Doch es fehlt nicht nur an Worten. Wie seine streng gebauten, leichtfüßigen Texte, 50 Gedichte, zeigen, haben wir schon das Selbstverständliche nie richtig kennengelernt: Büroklammer, Seife, Zahnstocher (»dieser kleine Robespierre im Maul des Polyphem «), Regenschirm, Hut und Fußmatte. In Štegers Gedichten werden sie aufgerufen und treten uns, dem Allgemeinbegriff entschlüpft, entgegen; sie stellen Fragen, die zu groß sind für so kleine Dinge. Unklare, sich verwandelnde Seinsformen wie Ei, Wurst und Schokolade machen stutzig. Das Brot offenbart seinen sadomasochistischen Charakter: »Ja, ja, es liebt dich, deshalb nimmt es jetzt dein Messer in sich auf. / Es weiß, daß sich all seine Wunden in deiner Hand verkrümeln. « – Nicht zur Benennung der Dinge fehlen uns die Worte, sondern für die Antworten, die wir ihnen schuldig sind.

      Buch der Dinge
      5,0