Mary Call is fiercely committed to keeping her family together on the mountain, following her father's dying wish. Initially confident in her ability to provide for her siblings through gathering herbs, she soon faces the harsh realities of winter. As the challenges of survival intensify, she discovers that fulfilling a promise requires more than determination; it demands resilience in the face of nature's unforgiving trials. The story explores themes of family loyalty, survival, and the struggle against adversity.
Vera Cleaver Ordine dei libri (cronologico)
L'opera di questa autrice si concentra sulle vite dei bambini che affrontano diverse sfide, in particolare quelli che crescono in regioni montuose. Le sue narrazioni spesso rispecchiano gli ambienti in cui risiedeva, esplorando temi legati a problemi di salute fisica e mentale. Le collaborazioni con suo marito hanno prodotto numerosi romanzi acclamati per giovani, apparsi frequentemente in elenchi di libri degni di nota. Anche dopo la scomparsa del marito, ha continuato a scrivere, mantenendo la sua distintiva voce narrativa.






Träume, die auf Bäumen wachsen
- 142pagine
- 5 ore di lettura
Sugar Blue
- 155pagine
- 6 ore di lettura
Distinctly unenthusiastic when her four-year-old niece, Ella, comes for a prolonged visit, eleven-year-old Amy finds her relationship with the small girl gradually changing her view of herself and life in general.
dtv junior: Ein Baum in Chicago
- 140pagine
- 5 ore di lettura
Wir Luthers nehmen keine Almosen
- 135pagine
- 5 ore di lettura
Ein Baum in Chicago
- 127pagine
- 5 ore di lettura
Wo die Lilien blühen
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Spürst du das, Grover?
- 151pagine
- 6 ore di lettura
Stimmt das, Ellen Derryberry?
- 157pagine
- 6 ore di lettura
Dies ist die Geschichte von Ellen Grae, einer elfjährigen Matutinophile, die tragische Geschichten erfindet, Seife und Wasser verachtet und eine Freundin der Freundlosen ist. Sie ist das einzige Wesen, mit dem der einfältige Ira spricht. Er erzählt ihr, dass er seine Eltern im Sumpf begraben hat, nachdem sie versucht hatten, eine Klapperschlange zu provozieren, und selbst vergiftet wurden. Ellen glaubt ihm, doch die Verantwortung, dieses Wissen nicht zu teilen, und die Angst um Iras Schicksal machen sie morose und zurückgezogen. Ihre Eltern drängen sie, das Geheimnis zu offenbaren, und sie beschließt, es dem Sheriff zu erzählen. Doch dieser lacht Ellens Geschichte als bloße Erfindung ab, was ihre Eltern enttäuscht zurücklässt. Ellen bleibt mit dem Gedanken, dass sich vielleicht ein Weg finden wird, um sich besser zu fühlen. Ihr falsches Geständnis kommt ohne Vorbereitung und das mehrdeutige Ende könnte Kinder verwirren. Ihr Handeln und ihre Reaktion sind von einer resignierten Haltung gegenüber dem unverständlichen Status quo geprägt. Die Charakterisierung ist treffend, der Dialog lebhaft und jede Szene gut umgesetzt. Es wäre wünschenswert, mehr von dieser Autorin und ihren eindringlichen Illustrationen zu sehen.




