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Martina Wiese

    Am achten Tag
    Biologie des Bösen
    • Biologie des Bösen

      Tyrannen der Weltgeschichte und des Alltags

      • 334pagine
      • 12 ore di lettura

      Können Menschen biologisch zum Bösen veranlagt sein? Ausgehend von verstörenden Erfahrungen in der eigenen Familie deckt die Autorin Barbara Oakley auf, dass übel wollende Menschen oft aufgrund von körperlichen oder psychischen Fehlfunktionen so handeln. Sie setzt aktuelle psychologische, neurowissenschaftliche, verhaltensbiologische und genetische Entdeckungen in Beziehung zu den Charakteren vieler historischer Personen (allen voran Mao, Stalin, Hitler und Milosevic) und leitet daraus ein faszinierendes Bild vom Wirken des Bösen in der Politik, im Geschäfts- und Sozialleben, in der Religion und sogar im privaten häuslichen Bereich ab. Dabei zeigt sich, dass die von Menschen gestaltete Geschichte geprägt ist von einem sonderbaren Zusammenspiel von Biologie und sozialer Prägung, das die Wissenschaft jetzt erst zu verstehen beginnt.

      Biologie des Bösen
    • Am achten Tag

      • 464pagine
      • 17 ore di lettura

      Der Begriff Anthropozän für das Zeitalter des Menschen ist hochaktuell und in aller Munde. Doch was bedeuten die radikalen Umweltveränderungen schon jetzt ganz konkret für Menschen und Orte? Wie verändern wir unseren Planeten? Welche Bedeutung hat für uns »Natur«? Um dies herauszufinden, reiste die Umweltjournalistin Gaia Vince für ihr Buch ›Am achten Tag‹ zwei Jahre lang um die Welt. Dabei sammelte sie spannende, kuriose, hoffnungsvolle und bedrückende Geschichten. Sie stellt etwa Bewohner der Malediven vor, die mit dem steigenden Meeresspiegel umgehen müssen und berichtet von einem Dorf im Himalaya, das durch künstliche Gletscher seine Wasserversorgung verbessern will. Außerdem sprach sie mit Farmerinnen in Afrika, die uralte Anbaumethoden mit neuester Genforschung verknüpfen. In einem frischen Schreibstil erzählt die Autorin dabei aus dem Blickwinkel der betroffenen Menschen. Sie entwirft ein sehr aktuelles und reales - aber durchaus auch optimistisches - Bild unseres menschengemachten Planeten.

      Am achten Tag