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Museum im Kulturspeicher Würzburg

    Von Rembrandt bis Richter
    Tradition & Propaganda
    • Von Rembrandt bis Richter

      Meisterblätter der Grafischen Sammlung aus dem Landesmuseum Oldenburg

      • 175pagine
      • 7 ore di lettura

      Aquarelle, Handzeichnungen, seltene druckgrafische Blätter – die Meisterblätter der Grafischen Sammlung des Landesmuseums Oldenburg sind eine Auswahl teilweise nie zuvor präsentierter und publizierter Arbeiten auf Papier. Die Werke sind eng verknüpft mit der Geschichte des Museums – von den Großherzoglichen Sammlungen mit ihrem ersten Hofmaler und Galerieinspektor“ Johann Heinrich Wilhelm Tischbein über die Erwerbungen aus der Zeit des Aufbruchs in die Moderne während der Weimarer Republik bis zu Erwerbungen aus jüngster Zeit. Die Schwerpunkte des umfangreichen Bestandes an Werken der Klassischen Moderne bilden Blätter der Brücke-Künstler. Neben der sammlungshistorischen Aufbereitung finden vor allem das breite Spektrum künstlerischer Techniken auf Papier sowie kunsthistorische und ikonografische Aspekte Berücksichtigung. Der Bestand der Grafischen Sammlung des Landesmuseums Oldenburg wird mit dieser Publikation erstmals erschlossen und mit seinen Höhepunkten vorgestellt.

      Von Rembrandt bis Richter2014
    • Tradition & Propaganda

      Eine Bestandsaufnahme: Kunst aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Städtischen Sammlung Würzburg

      • 225pagine
      • 8 ore di lettura

      Ein ausführliches Begleitbuch dokumentiert die Befunde der Würzburger "Bestandsaufnahme" und zeigt die Zusammenhänge mit der Sammlungsgeschichte sowie der regionalen und überregionalen (Kunst- )Geschichte. Der ausgewiesene Experte für die Kunst der NS-Zeit Christoph Zuschlag (Universität Koblenz-Landau) beschäftigt sich in seinem Aufsatz "Ein schweres Erbe" mit der grundsätzlichen Frage nach dem heutigen Umgang mit Kunst des Nationalsozialismus. Bettina Kess, Projektleiterin und Ausstellungskuratorin, beleuchtet mit ihrem Beitrag "Gründungsjahr 1941" die Umstände, die die Neugründung einer regional ausgerichteten Kunstgalerie während des Kriegs ermöglichten: die Kulturpolitik in Stadt und Gau, aber auch die allgemeinen Rahmenbedingen im nationalsozialistischen Deutschland.

      Tradition & Propaganda2013